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also
(0) dg b(2— a+e) sin
dæ-(a+ ccs) 2—(acos+ c)(2— a+c)
4.4½
11) 425½S 24)(½— a+†)[(à— ccos) cos Q ‧—(2— a— c) I(a+ s) ³
dæ„,[(a+ ᷣςα⁵*ρ² ²—(acos+c)(2— a+)*
§. 3. Discussion der Gleichungen und besondere Fälle. d„ d 29)
Für 2= a— cist—
J2= o, 722=:0 für jeden Werth von 9.
Setzt man aber als Bedingung 24= 0, so folgt
sin= 0, G= N r. Sei nun zuerst æ 2m= oder, um eine ganz bestimmte Stelle vor Augen zu haben, „= 0, so erhalten wir nach einigen leichten Reductionen aus(10) und(11)
d 0 d ² 2—(a—) dæ(a+ c)(24— ²2) daæ(24— 2) ² Ist hier 2= 2, so wird 44.. daæ 0 Von diesem Specialwerth abgesehen, haben wir für d 29.1. 22 a— 721 positiv, Curve convex; d 2². 2 Sa e: 7727 negativ, Curve concav.
Sei nun zweitens=(2 m+ 1) x% oder speciell ‧+ r, so ist
dg„ 0 d2g 2—(a— 0) da(a— c)zB das 2² 4 . 49 Ist hier 2= 0, so wird 19.. dæ 0 Von diesem Specialwerth abgesehen, haben wir für d ². 2= Ao: 727 negativ, Curve concav;
2 /.1. 2=a— c: 4 positiv, Curve convex.
Bestimmt man nun, um auf die Specialwerthe von ⁊2 zurückzukommen, für 2= 2a den
d wahren Werth von* in den zu= 2m/r gehörenden Punkten nach bekannten Regeln, so er-
hält man l= b(a+‿) ³=.
dæ(àι— 2 208— aα) sin 9
dæ]
&= 2 m= 2 m


