Aufsatz 
Untersuchungen einiger Curven, welche durch Rollen von Kegelschnitten erzeugt werden / Eduard Hartmann
Entstehung
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§. 2. Hyperbel.

Um die vollständige Hyperbel auszudrücken, sind die 2 Gleichungen

m 2 (1a) 4 1+ e cos 9 a+°0s9 m . 2 b ²: (10)= reSzhe e e erforderlich, von denen die

erste den ersten, die zweite den zweiten Zweig der Curve repräsentirt, wenn die Winkel d von 4 Fig. 4.

gegen M bis zur Asymptotengrenze ϑ˙ e=r Arc tg() positiv, gegen m bis= Arc tg(*4) 4. negativ für den ersten Zweig, für den zweiten von 4 gegen M bis= Arc tg(*) positiv,

gegen m bis e Arc kg 6) negativ gezählt werden. Da wir nun hier nur den einen Zweig

der Hyperbel rollen lassen, so genügt uns die erste Gleichung, die wir aus(4) der Einleitung durch

2 2 5 ² die Substitutionen= 2*½ 4== erhalten. 2 a a 2

Substituiren wir nun diese Werthe und noch 1= c a in(8) der Einleitung, so folgt

2) 5. + V.*+ const

Die Ausführung der angezeigten Integration ergibt + b JL 7)* V==]= E+ const

y und E gleichzeitig= o.

+ ble⸗= 0o+ const daher TECe n k, 4 ()+ V=)== ee, * 2 6- 1)*= 43= er:,]; hieraus E* ,,=2(***.*) und endlich 8 (3)*=(e***)

Dies ist die Gleichung der Grundcurve der Hyperbel. Sie nimmt auch folgende Gestalt an, wenn man beiderseits mit c dividirt und mit b multiplicirt:

5 5 j. 7(*