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deswegen, weil er zu Endresultaten gelangt, die mit einzelnen bekannten Thatsachen nieht in Ein- klang zu bringen sind.
Herr Oberst v. Cohausen basiert in der Hauptsache seine Betrachtungen auf folgende An- nahme:„Die Grösse eines Kastells richtet sich nach der Anzahl der Mannschaften, welche man für
so wird jedem Kastell eine Anzahl Kohorten und ganzer Manipeln zugewiesen werden; dieselben werden aber in ver- schiedenen Zeiten schon an sich, durch Abkommandierung oder Krankheit, nicht zmmne so vollzählig gewesen sein, wie
wir es bei der Berechnung annehmen mussten.
4 m Kastelle 15 Kohorte Kohorte Kohorte Kohorte m ApI. Mpl. Mpl- nnnl wun aul- AipL pL. Mpl. Mpl. Mp!. Schlossbuck 72— V V b Heidenstock 84 k Kastell D 87 Hunhaus. 90 hee V Neuwirtshaus. 101 Kaisergrub. 11 32 4— V“ Ockstadt. 120 ie e Hunnenkirchhof. 160— Eulenbach 16— ilis te7 1,Binſ an un 4 Eichelgarten 206—r.] Heidenkringen. 2ö V Hesselbach. 270— V Augst. 280 N——— 1 Vielbrunnen 285—— Lützelbach, 286 b Schlossau 300——— V V Kastel(Mainz). o 8ſſſ Feldberg.. 95 s3— hi arersaeuet tfas as Heftrich... 330— 1 Lachdim Jusn eannis Wörth... 361—— 1p 4 Oberscheidthal 353 b Walldürn.„ 380—— Heimbach-Weiss. 390 4——— Holzhausen. 420 A Ohringen 510 Kapersburg.... 520—— Zugmantel.... 540—= Deutz..... 560——— Hofheim... 560— Osterburken... 578— Grosskrotzenburg 600—— Wiesbaden. 600 8 Arnsburg 640 V— Miltenberg. 650—— b— Mainhard.. 660—— Saalburg. 740 Kemel.... 41* 830— Niederbieber 920———


