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giscapu, reganogiscapu, metodogiscapu, orlaghuila nur eine, welche unmittelbare beziehung auf das heidentum Zzulässt: die vorstellung vom tode als einer fart mit der todesgöttin Hellia, die übrigens den Sachsen auch als männliches wesen erschienen sein muss, da im Heèliand ziemlich häufig neben thiu hellia auch the hel vorkommt. daher heisst der tod helsidh 725, reise mit dem Hel, reise in das todteureich, auch schlechthin sidh, iter 49³ (an thana sidh faran), und sterben 169² geradezu faran, Soust aber faran fan lhesoro aperoldi 493; huerben an hinanfard verti ad iter ex his locis 9517; cf. 31⁹; 40²⁰; chat lf seridid progreditur vita 1692°. ähnliche ausdrücke sind noch ausser mehreren von deu in der anmerkung genannten: forgang 22¹²2; 863; fordiegas 145°³; thiu séola was gisendid an suolhan aceg 169²7 in munitam viam anima missa erat. die schilderungen der hölle ent- halten keinen anklang an die heidnische mythologie; die stärkste findet sich 652— ¹². der weltuntergang führt gweimal den altheidnischen namen mudspelli 79¹² 133*; sonst heisst er auch the märio dag; sein erscheinen wird durch eine formel bezeichnet, welche ohne gweifel den alten darstellungen des mudspelli angehört: muudspelli(he mario dag) obar man ferid 791²2(²⁴); 59¹³; 123²². auch die hochpoetische und wahrhaft imposante schil- derung der ankunft des jüngsten tages, die in unserer ganzen poesie ihres gleichen nicht hat 131¹⁷— 132 4, schliesst sich in der sache zwar ganz an die evangelische darstellung an, beurkundet aber doch durch ihre lebhaftigkeit, zumal durch die altepischen alliterie- renden formeln(grimanid lhe grôlo séo, wirkid lhie gebenes strom egison mid is audhiun erdbuandiun: saevit ingens mare, excitat aequoris fluctus horrorem undis suis in omuibus terram habitantibus;— Wwirdid iwig so manag obar these werold alla helilic afhaben, endi heri jédid xunni obar odar, zirdid kuningo giwin, meginſard mikil, wirdid managoro qualm: bella multa per omnem hunc terrarum orbem incensa ira excitabuntur, gens contra gentem exercitus ducet, proelia regum erunt, magnae populorum expeditiones bellicae, et multorum excidium cruentum;— ſerid unmel grôt hungar heligrim obar helido harn, meligédeono mést: vehitur immensa et ingens fames, atrox et saeva, super filios heroum, summa cibi
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22¹%(vitam tradere); these werold ageban; erdlibigiscapu ageban; ellior scacan(aliorsum trepidare, fugere cf. Beov. 110 ellor hvearf, eben so Judith 13444; Beov. 5481 sceaced lif of lice); thit lioht ageban 1413(hanc lucem derelinquere), thit lioht farlatan 1038, söbian lioht odhar(quaerere aliam lucem); werold wehslon mundum mutare, tradere 834; thiu séola besinkid 169²2¹1 anima cadit. der tod wird ausser forgang, fordwegas(8. o.) genannt qualm(schmerzlicher, gewaltsamer tod) und endago dies constitutus 378; 851³3 sodann rasta, quies, woher die auferstehung von den todten in der allite- rierenden formel dargestellt wird arison fan rastun 673; 9714; 113¹²⁴; 171¹²; vgl. 170³²⁸. durch eben solche alliterierende formeln wird das begraben ausgedrückt: foldu bifelahan(terrae mandare) 170 ¹½¹·„ ²0. diapo bidelban(profunde confodere) 170*². eine aus christlichen vorstellungen entlehnte alliterations- formel ist diap dodes dalu 157⁵² profundae mortis valles.


