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der lateinischen, griechischen und französischen Grammatik, der Mathematik und Naturkunde dem zehn- bis vierzehnjährigen Knaben der Kopf wüste werde, der doch noch gar zu unsyste- matisch ist.
Dagegen muss der Knabe die merkwürdigsten, nützlichsten und schädlichsten Pflanzen in seiner Umgebung, im botanischen Garten, im Herbarium oder allenfalls in der Abbildung, die Ge- steine und Thiere in ähnlicher Weise, recht sorgfältig beobach- ten, ihre Theile und Kräfte kennen lernen, und sich in ihr Le- ben hineinstudiren; er muss eine getreue Beschreibung davon geben können und das Verwandte zusammenstellen, in desto grö- sseren Gruppen und desto mehr Familien, je weiter der geogra- phische und naturgeschichtliche Unterricht selbst fortschreitet, und beständig Gelegenheit zu immer erweiterten Rückblicken und Uebersichten nimmt; so dass ihm am Ende das ganze Leben der Erde in seinen Haupterscheinungen und Geschöpfen in einem kräftig gezeichneten, lebendigen Bilde vor der Seele schweht.
Es wird ihm dann in diesem geographisch- naturwissen- schaftlichen Unterrichte nichts fehlen, was er aus einem beson- deren naturwissenschaftlichen Unterrichte, die Physik ausgenom- men, noch zu ergänzen nöthig hätte, um ein gebildeter Mensch
zu heissen, wie ja in der Naturgeschichte Schubert's Büchlein


