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die sich jedoch die nothwendigsten Begriffe aus der mathemati- schen, physikalischen und politischen, der Uebersicht wegen, anschliessen mögen: so reicht diese, die in Quarta schon ab- solvirt wird, vollkömmen hin als Boden des geschichtlichen Un- terrichts. Sollte ja der Geschichtslehrer noch eine besondere Einleitung in die vorzutragende Geschichtsperiode nöthig fin- den: so wird er mit wenigen Worten die politische Begrenzung und die Orte in den, von den Schülern klar angeschauten Bo- den eintragen können. Ja von Raumer urtheilt sogar in seiner Vorrede:»Wenn die Schüler den Ueberblick der Meere und Erdtheile mit den gegenwärtig gebräuchlichen Namen erhalten haben: so ist es die vortreflflichste Wiederholung, ihnen dann ei- nen Atlas der alten Welt in die Hand zu geben, damit sie von selbst im Liger die Loire, in der Matrona die Marne u. s. w., ohne weitere Belehrung erkennen.« Man vergleiche auch Sven Agren's allgemeines Lehrbuch. Erste Abth. Vorrede P. XVI, XVIII ff., XXX— XXXIII. Die Geographie scheint also ebenso wenig nach der Geschichte zugeschnitten werden zu dürfen, als die Erde blos das Brett ist, auf welchem Könige mit ihren Völkern einander Schach bieten.
Eine andere Frage aber ist es: soll im Jugendunterrichte der geographische mit dem naturwissenschaftlichen Unterricht
verbunden werden? Und da ist unsere Antwort: nicht nur ver-


