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dieser, wir möchten sagen grünen Seite alles Jugendunterrichtes, wir meinen von der religiösen. Dürftig und dunkel müssen die Vorstellungen desjenigen von Gott und seinem Verhältnisse zur Welt sein, der nur aus Büchern, nur von Hörensagen, den Schö- pfer und die Geschöpfe hat kennen, oder vielmehr nur ahnen lernen. Zwar sollte er aus sich selbst den Schöpfer erkennen; aber wie kann er das auf die rechte Art, wenn er über sich selbst als Naturwesen noch ganz im Dunkel ist? Und wenn er es auch könnte, so wird dadurch doch nicht der Drang und die Verpflichtung zur Vollendung des religiösen Lebens durch Natur- anschauungen aufgehoben. Wer noch nicht durch eigene Beschäf- tigung mit der Natur die Fülle ihres Lebens, die Einheit bei al- ler Mannigfaltigkeit, das Meer von Verstand, Weisheit und Güte, in das alle Wesen eingetaucht sind, hat kennen gelernt, dem also noch nicht die alltäglichste Erscheinung zum Wunder geworden ist: der ist noch nicht an die Schwelle getreten, wo der Verstand sich dem Glauben in die Arme wirft, an den Rand des Meeres, das Zeitliches und Ewiges scheidet, und dessen Jenseits er nur er-— fassen kann, wenn er sich gläubig niederwirft. Ihm muss zu Ma- the sein, als sehne er sich nach dem Anblicke des Weltmeeres, und müsse in der kleinlichen Umgebung seiner Alltagswelt sterben, als sehne er sich aus einem engen, dumpfen Thale nach dem
Gipfel seiner Berge, wo er dem Aether näher ist, aus dem alle


