Aufsatz 
Rabbiner Seligmann Bär Bamberger, dessen Leben und Wirken / von Nathan Bamberger
Entstehung
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ZXI

Dantesworten, Er fandte das Geld mit ber Semerhung zurii, daf ar fich. dach Ssnmnn nicht bezahlen lajfan Türme. Er hatte die grends, ene Sunme file fromme Werke zur Derfügung gejtellt zu erhalten mit dem Erfichen, wenn er 3 Doehtitätigeitsaften eiwas beuötige, ih an den Betreiferden ni wenden zır wollen.° nr.; u

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‚Eine Witwe vom Kande Plagte ihn ihre bittere lot. Er riet ihe, nach ölirzburg zu ziehen, wo er für fie jorgen wolle, Er verfchaffte Ihe jefeer Tang Bis zu Atem Zebensende den nötigen Unterhalt. Als er von ihrem ba leben hörte, eefchraf er heftig, und gab feinem Umpmer Ausbend, daf er die Mizwoh nicht fernechie erfüllen Bönne,. BO

She jeden Menfchen, fr jede Kage des Lebens, fir jedes Ereignis hatte er Worte der Beruhigung und des Troftes, der Aufmunterung und des Dertrauens. Xiemamd verlieh ihm ıngufeteden und felbft folche, die in veligiöfer Beziehung anderer Gefimng waren, erfannten feine feltenen Tugenden, Diefe allgemeine Verehrung zeigte fich- bejonders ausdends« »ol bei feinem ins Jahre: 1865 ftatigehahten. 25 jährigen Amtsjubiläun. Bei diefer Gelegenheit hatten zunächft die Gemeinde: Würzburg. mit ihren zahlreichen Vereinen md Inftalten, fowie. die. Bezivisganteinden ducch Tebhafte Teilnahme dem Ausdenel ihrer hohen Derehrung für den Jubilae gezeigt, ferner waren es die zahlreichen. Rabbiner, die perfönlich erichtenen, die Schüler, die ihre Teilnahme und Anrhänglich- Feit an den großen Kehrer durch eine Adreffe und. durch Toflbare Ge- fcheife zeigten, Dertveter der Ygl. Hegierumig ud der Stadibehörde, die anzähligen Sreunde aus aller Teilen Bayerits, ferner aus Keffer, Baden, Frankfurt a, M. 2c,. Alles wetteiferte, den Jubilar in twirdiger Meife zu ehren und zu erfreuen, 2

- Die Himntlifche. Gnade fland aber auc diefem Glanzftern des "udertums ftets fichtlich zur: Seit, Alle feine. Unternehumegen zu Hebung von Neligion und Förderung heiliger Beftrebungen glückten ihm in feltenfter Met, und man Tonıtte diefe erftaunliche Wahrnehmung bei alfen Gelegenheiten macen, Selten nur ereignete 65 fi, da feinem MWunfch oder feiner Bitte Dei den hohen md höchfteit Behörderr zicht enitfpvochen wurde, da mat überall feine edle Abficht Fannte und würdigte, a

. And fo wie if die ‚himmlifche Huld in feiner Chätigfeit für die Gefamtheit und fir den Lingelnen zur Seite geftanden, fo zeigte dieje Bade ihren Zinfluß auch auf fein Santllienleben, iu diefem fpiegefte fich das pairiaxchaftfche Zheleben vollommen ab, Die Eltern Iebten in edelflen"Liebe und Hingebung für einander, Gatte und: Battin wetteiferten mitelnander, fich das Leben zu verfchönen. Dazu freis Tich- waren Teinerfet: Serfleenungen md Dergiügungen, wie fie die

Melt Tennt, nötig, DasKernzimmer, die Merkftätte feines geiftigen Schaffens, je Stätte feites hohen Steebens, das war gleichzeitig ver Ort, wo feine weltbeglüdenden Schöpfiiigen veiften, es war fo

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