mit et mit feſeni ſchered ESchtttte ſälnen Weh dutchs wielen wirn fteltzch aur das gottkommen in der Welt, die Ze Kelſchaften mit Anſtand zeigen zu koͤnnen; als der Lernens angefehen, und darum geuchelit:. das fiad die Gezenſände, die der Knabr in der Folge mag er, wenn es lein GBeld faſtet, mifleruen, Reagan; väͤt es ihm alches. ſo ſchadet es thm auch nichts:e. . Dieſe uad aͤhnlicht Reußßernagen, deren ich uoch viele anfähren könnte, er⸗ ſchweren freylich das Geſchäft des Lehrers, ſo haß man glauden follte, das Geſchaft der Eeiichung ſey daß undantbarſte, und der Beruf der Jugtudbiidung ein harter undankbater Beluf; woher es denn auch kommt daß man ſo oft bött: die Plage, die der Lebret mit den Kindern bat. iſ groß es iſt unbegteife Uich ſie zu ertragen c. Und gerne läͤßt der ehref a1len diefen Glaaben; da⸗ mit ſie ſich üͤder den Endzweck und die letzte Abücht ſeinrs Wirkens mit abm der⸗ ſtäadigen. um ſo eher in ſeiner ganzen Bedeutung degreifen mögen, was es grißt;: Kinder in Menſchen erziehen, um ſo eber in das Wirken des Laherrs eiis⸗ greifen, ihn unterſtähen, ſein Wirken und ſeinen Wlllen anerkeumen und ricktig wärdigen. Geſchäͤht dieß abee dennoch nicht, und dieben ſelbſt mehrere, uach den vatausgeſchickten Bewerkuagenjin der Meinung deangen: nur das ſolle in dee Schule gelehet werden, was man dereinſt im beben drauche, fuͤr den Erfolg des Unterrichts habe dloß der Lehrer einzuſtehen, und dafür bezahle man ja das Schulgeld, um des Unkerrichts und der Ecziehung ſeldſt uͤberhoben zu ſeynz ſo wird eder gewiſfenhafte kehrer ſich durch folche Meinungen nicht itren laſſem, er wird auf das Vertrauen derer, welche ſie hegen, verzichten, weil er nie ſolche Ermartungen rechtferttgen, odet ihnen entſprechen kann; und wied, weil er etwas béherks enzielt, wirken und ſchaffen im Glaudens daß doch wohl in eines jeden Weuſchen Herz ein Plaͤgchen ſey, wo guter Boden iſt, und daß das Saamenkoen, das dahia fut, auſgehe und Früchte ktage zu ſeinet Jeit, und gerabe am reich⸗ Uaſten das, weſches kief iu den guten Boden eindeang, am ſpatzſten keimie und
auff
Pet dem bey ſeinen Aedeiten und hey ſeſnem W aias dee Sias terlich feſt vor der Stele eht, und dreymal woht 16 1, wenn diejenigen, für die er wirkt nnd denen er vom Wieken Rechenſchaft ablegen ſoll,


