kinne. Der gahter mitd alſs nicht mit dem Wiſſn ſeinet Schüͤler prangen wallen, und dem Ende, ſelbſt är die ſachverſtändigen Zuhare⸗ bachſt ermüdend, ganze Vor⸗ a nitsse Mit Fraxen
und Antworten hindringen, da man zumal nach dem Paaigen, was das Kiad beh elner eüſang aſtendaren kann, es doch nicht sans! en Ban derSanſe int verzure vaſisn ue des Kindes Anlagen, Fareſcheitte und Fleiß holen muß;— er wird nie, weil ihm die Wärde des Menſchen, die Würde des Erziehers zu beiligz Rt, zum Schein fur die Eitelkeit bilden. ſondeen zum Seyn erziehen. Auch nicht blo zur ge⸗ ſchickten Fuͤhrung eines Amtes wird der Lehrer vorbereiten wollen. Deun diec hleße wahelich nichts anders, als kaum halb etzlehen; da der Meuſch auch füͤrs deden anter ſeines Gleichen erzsgen, dordereltet und gebildet werden muß, da⸗
Daum ſeldſt haße weder Saft noch eigenen Trieb, noch Wurzein.— Er hat wehl ne, Lann was hüft in Haln ehne,ern, ine Feem ahne raft; was haft ales tien ehme die Fertgket, des, mas man waz, zu vemiekicen.
„ Anm. Zas de dandeztaut Pferte g. Sacſengadenerden Sen eden
¹An n Sceichen, Jehann Aps. Erneſi, Bohme, Johann Elas Adelth Schezel, Baeasd, Gat idhan WMller, Fice, Jehann Getüla Schneider, Maſhenh. Haſcte, ahen ennd, Gohmken, Raus e


