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Hierauf geht anz.V. zu ber Lehee von dem eam Ende, von a, 4, d, d. über, und fährt aul die ſchon angegebene Weiſe fort, ſo doß immmer nur Eine dem Kinde neue Leſeregel mitgetheitt wird.—
Wie natürlich und ſchnell zum Ziele führend dleſer Gang iſt, auch davon habe ich mich ſierzeugt, und hoffe alle davon zu üiberjeugen, die der Peüffung beyzuwohnen die Güte haben wollen.
Sind nun die Kinder in den Stand geſetzt, zu leſen, ſo erhalten ſie bas ſchen erwähnte Elementarbuch von Seidenſtiker, worin der natteliche Gang, auf welchem Kinder zur erſten Kenntniß und zum erſten Gebrauche. in der Mutterſ'rache gelangen, möglichſ nachgeahmmer iſt, uud welches auf den Gebrauch einer geordneten Gtammatik und die Leetüre gröherer Leſe⸗ biccher ſo zweckmäßig vorbereitet.—*
In Gutsmuths Bibliothek für Pädagagik in dem Heft vom 15ten Inly 1846. heißt es:„Es giebe Menſchen, denen man das Bekannteſte, das in den Augen alu Wernünſtigen längſt keinem Zweiſel mehr unterworfen wird,
t oft genag voeſagen, nicht laut genng demanſteieen kann, bevor ſo daran glanben und es iheee Aufmerkſamkett würdigen. Dus was nie in lörem engen Kreiſe lag, was ihre engherzige Kenntniß, ihre eingeſchrunkto Erfahrung nach nie berüührte, iſ ihnen zuwider und verfehit oft gar ihre Veyfalls.
Wenn es dergleichen beaueme, ſetöſt genigſame Geiſter in zedem Stande, unter jeder Claſſe giebt, ſo iſt die Anzahl derſelben untt den Pä⸗ dagogen gewiß nicht gering. Wohl ſollt man es von dieſen am allerwe⸗ nigſten erwarten; und doch giebt es unter den Erziehern, jeder Art, ſehr virle, welche entweder ſich von dem, was iͤnen ihre Leheee einſt gaben, was dieſe fie zweckmälig halten, nicht trennen kännen, und ſch nie mit ſelbſtgändiger raft über das hinaus wagen; oder welche von ſelbſt geuü⸗
gen


