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amewendig lernei muß. Die erſten UUebungen beſtehen in der Verbindung des Subſeetts mit dem Prädieat. Es kommt alſo keine audere Form vor, als die des Rominativus, mit welcher in 32. und 33. Stücke auch der Compakativ verbunden iſſ. Dann ſolgen Sübze, durch welche die Genitlve im Singular und im Plural eingeübt werden, und mit dleſen iſt zugleich die Form des Superiatios und des Zuftnitios verbunden. Auf dieſen folgt das Verbum sum, dann der Aceuſstiv der 3 erſten Declluationen, hierauf das Veröum der erſten Conjugation. Nachher werden die Declinationen und Pronomina volftindig, ferner posee, velle die Präpoftionen, die Regein über das Genus und zulezt die 4 Conlugatiouen eingeübt.
Wie, könnte man fragen, iſt es möglich, etwas aus dieſem Vuche zu ſchäpfen, da keine Regeln in demſelben migetheitt ſud? Allein dieſe Ein⸗ wendung iſt leicht zu beſeitigen. Ueberall bietet ſch dem Lehrer Gelegenheit dar von dem Schüler die Jiegeln abſtrahiren zu laffen, bey jeder Auſgabe ind Ueberſehungsübnngen aus beyden Speachen, damit die Schüler ſyn⸗ thetiſch und anatzriſch geüht werden. Es iſt alſo eine Anweiſund, wie der Werſaſſer ſagt, und ſeder der es henuht finden wird, ohne Regeln, jedoch uach Regeln; eine Anweiſung(ſo wie auch das Elementaröuch der feanzöſt⸗ ſchen Sprache) welche möglichſt den Gang der Natur nachahmt und den
oben, wie die Mutter dem Kinde, das Material der Sprache ohns Regeln, ſedoch nach Nageln, und zum Abſtrahiren der Regeln geeignet und einladeud, mittheilet.— Dieß aber ig eigentlich die Hauptſoche. Denn iſt durth geeignete ebungsbücher, die grommatiſche Richeigkeit erzeugt, ſo geht man zu ſelbſt gedachten Auffäben über, ohne ſich an die Anfangs vorkommenden Germanismen zu ſtaßen, die man nur nachweiht und vor dem künftigen Gebranchs warnt.
Das Beſſere muß alſo von dem Schüler ſeltſt aufgefunden werden, welches aber nicht der Hall ſeyn wird, wenn man ihm zu viel eodten Stoff


