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O möchte mon darum wetiiger⸗, ober vielmehr gar nicht, die gewöhnliche Ausdrücke hören; Um des zhimmels willen! welche Ba⸗ gatellen! welche Kleinigkeiten! wer kann das alles ſo geiau uehmnen zc. wenn der Lehrer, der Enieher, und überhaupt die, welche das Zeſe der Ingend beabſthtigen, gegen dieſe und thüllche pidagegiſche. Mißgriffe eiſern, wenn ſie ꝛnit gerechtem Unwillen es mißbilli⸗ gen z. E. den Stuhl, an den ſich das Kind geſpofen, oder gar den Stein auf den es ge⸗ fallen, recht exemplariſch abzuſtrafen; wenn ſe die Kleidchen eiues Kindes aufs hͤchſte be⸗ wundern und gegen ſie alle andere herabſehen, und ſo ſchon dem jugendlichen Gemüthe die Nahhſicht, die hoffartige Eittlkeit, gleicſom einimpfen; oder weun der Lehrer und Erzie⸗ her der albernen Sitte entgegen arbeitet i. E. Kinder dadurch zum Gehorſamm oder zum Schweigen beingen zu wollen, daß mean il neu ſagt: ſüllel ber ſchwarze Mann iſt drau⸗ ſen ac., und daß man, weun ſie ekwas größer geverden, ihnen mit der Ethule, mit dem Lehrer droht? c.—
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