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. Die Erziehung und der Unterricht ſoll ſo viel als möglich olle Kräſte des Kindes anregen. Wieb üun irgend ein Gegenſtand deſſelben von den Aeltern gering geachtet, ind dieſes dem Kinde baduch zu erkennen gege⸗ ben, daß man ihm wohl gar ſagt: wozu das Singen, wozu das Springen, wozu das Zeichnen c. lerne nur tüchtig leſen, ſchreiben, rachnen u. ſ. f. und daſ man ihm dann er⸗ laubt, dieſe oder jene Stunde ju verlaſſen, der ihn von dieſer oder jener Lection zu dis⸗ penſiren, ſo muß nathwendig beh denſelben der Glaube erzeugt werden, der Lehrer belaſte ſeine Schüler mit umüßen Dingen! Welche nachtheilige Folgen dies auf den geſammten unterricht habe, daran wird niemaud zwein feln, der nur einigermaßfen über Jugendbile dung nachgedacht hat.
Der Achtung gegen die Schule wird fer⸗ ner auch dadurch zum großen Nachtheil des Schülers ofnbar entgegen gewirkt, daß man den Kindern, wenn ſie über eine erhaltene Strafe unzufrieden ſid, gerabe in figt: du
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