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nich fertig werden, doch iſt der Lehrer unzu⸗ frieden mit ihm ꝛr. Und hierbey wird dann beſonders noch dadurch ſehr gefehlt, doſ Ael⸗ teru wähnen, ees wirde den Kinderu zu viel zugemuthet, und baß ſie das ſelbſt in, Gegeue wart der Kinber äußern⸗
ddit reden auch Arltern mit einer gemiſe ſen Gleichgültigkeit von der Schule und äuſt ſein. ſich wohl in Gegeluwart ihrer Kinder uicht auf das vortheilhafteſt uber den Leher. Da ife hean nothwendig in ſeiner Achtung verlieren mußt: ſo erlaubt ſich das Rind unau⸗ ches, was es ſonſt nicht ju thun gewagt hätte. Exhält es nun, wie billig, Perweiſt, oder Strafe: ſo klagt es den Aeltern ſeine Roth; dieſe hören es an, ohne zu bedenken, daß, wenn ſie nur eine bemitleidende Miene wahr⸗ uehmeu laſſen, dis Frucht der Strenge, ſo bald von guten rüchten die Nede jſt, verloren ſey. Viellecht geben auch Aelteru deñ Kln⸗ dern grabezu zu verſtehen, daß der Lehrer Un⸗ rehht habe, wenn auch nicht immer öurh Warte, doch dadurch, daſ ſie es durch Aus⸗ fra⸗


