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zu erklären, könnte schon die Bildung dieser Gestalten aus Luft beurkunden, wenn nicht Aeusscrungen bei Homer selbst genugsam darauf hinwiesen. Als Achilles des Patro- clus Gestalt, die ihm aus der Unterwelt erschienen war, umarmen wollte, sank sie hinab in die Erde, wie dampſen- der Rauch(16). Gerade nachdem er den Todten von die- ser Beschaffenheit erprobt hat, gebraucht er den Ausdruck JL α eldcαν. Verwuncdernd ruft er:
Götter, so ist denn fürwahr auch noch in Aides Woh- nung
Seel'
Homerischen Eidola zu denken, da durch den Sprachgebrauch der Ausdruck oeꝭ, gerechtfertigt wurde. Die Erkläürung ex asre oder aethere compingens V. 54. ist unrichtig, und auf das Richtige weist schon die Interpunction der Stelle bei Mat- thiä, vgl. zur Erklärung Vs. 1670— 1676. 605 mit 1219. 612. Die Verse 582 ff. sind auch nur so zu verstehen, dass der Ae- ther es ist, der den Körper belebt, nach des Euripides Lehre, vgl. ob. Not. 5. u. m. Mythologie des Japet. Geschlechtes S. 333., nicht aber bildet. Der Körper der Helena war aus Wasser und Erde geschaffen, ein Werk der Here. V. 594, 394 „. r.. also geht auf die Herkunft aus dem Himmel, nicht dio Bildung aus Luft, s. V. 34. u. s. w. Ueber die Nephele des Ixion s. Böttiger Vasengem. I, 3. 8. 120. f. Anmerk. vgl. Heyno
bei Hermann Mythol. der Lyriker II, 346. u. Müllers Orcho- menos 8. 168... 3
(16) Nliad. XXIII, 100. Ueber dεεν⁴ de⸗'a Eust. 1666, 50.


