4 Griinden der Gebrauch in demselben Ausdruck meist das Belebende und das Geistige verbindet(wie z. B. von animus und anima: animal, animans, wie im deutschen Geist, Seele u. s. w. beide Begriffe vereinigt sind), so umfassen sie auch in ihrer Bedeutung das Geistige, aber als örtliche Theile des Körpers, die mit diesem vernichtet werden, kön- nen sie nicht in den Hades wandern. Nicht örtlich sind 9 ½έ66, véos und uivos, undsie verlassen im Tode den Leich- nam, aber bemerkenswerth ist, dass von ihnen niemals ge- sagt ist, sie gingen in den Aides. Vielmehr, was schon hieraus folgt, ihr Seyn hört auf mit der Existenz des Kör- Pers(1). So ergiebt sich das Resultat, dass nicht die Seele
Ooden
(1) Vgl. z. B. Iliad. XVI, 961. Odyss. X, 497. Der eõs ist das. Vermögen, zu denken und zu über degen. Lsves der Sinn oder die Gesinnung, keins aber von beiden je ein Abstractes, ob- joctiv Selbstständiges, vgl. Halbkart, Psychologia Homerica p. 19. f. Der 2% kommt auch den Thieren zu II. v, 860. Odyss. 7, 455.„, 163., aber selbstständig, wie die Pα⁹ kann
er nie in die Unterwelt eingehen, vielmehr wird hier genan unterschieden. So sagt des Odysseus Mutter(Odyss. XI, 218. ff.) von den Schatten der Todten:
Denn nicht mehr wird Fleisch und Gebein durch Sehnen verbunden;
Sondern jenes vertilgt die gewaltige Flamme des Feuers
Alles, irse 24 8 Airr d oria 9“ℳ 4 3⸗
L ον, 55 5241905 5, drorraus rardrurat.
Irrig ist demnach Halbkart a. a. O. S. 9. vgl. unten, und die


