Aufsatz 
Der allgemeine Unterschied des römischen Lautgesetzes von dem der übrigen Sanscritasprachen : Abhandlung / [Albert Agathon] Benari
Entstehung
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S.* E. 2 5 8.. d ge 2* ESAIEIA 8 6 5 2[2= l2Sl! 353 5 2 2 2 22S 55S ſe25sS S[2ſSS5ſ22S2 SAAII = E 2. S2 SSſd 5[ 2. 2 5 8 ½ Prima.. 1 5 3 2ch h 2 1 6 4(2) 3 213[21 30 Ober- Secunda. 1 6 2 2.,2 21 2]91 6 4(2)) 3 2 3/(2)1 30 818‚ Unter- 3 2 Secunda. 1 5 5 47 8) 17 4 321* 3, 12) 2l 30 Ober- 5 2 8 Tertia.- 15-2 58 2 ½ ⁵☛ 2) 2% 6 4/½ 383 5 3 2-1=[21113 30 Unter- 5 S82 5 8 2 Tertia.. 1 4 2.5 45 22 56 2 3 ½ 3 2 1 12]] 30 2ʃ⁵ Quartawel 1] 4 2 4. 2 2] 21· 6 3213 2 1/=] 30 5A‿ 2 22 Quinta. 2 3 4- S 2 21 2 5/ 3 ½* 4 2 2[2]] 30 5 5,7. Sexta. 25 P=ZP s 2²44 5 45 44 2 3. 30 Snundenzahl. 10 32,130 7 8 16 216 15/47716 4 29 6, 26] 6]% 81 9 8 278

Was endlich die Vielheit der häuslichen Arbeiten betrifft, welche den jungen Leuten die schulfreie Zeit verkümmern und sie von der Verfolgung jeder eigenthümlichen Richtung abhalten soll; so greift dieser Punkt noch tiefer in die speciellen Verfassungen der einzelnen Gymnasien, ja sogar in die Anordnungen der einzelnen Lehrer ein, dass ich mich um so mehr begnügen muss, hier nur anzu- deuten, was am Real-Gymnasium in dieser Hinsicht geschieht. Die Nothwendig- keit der häuslichen Beschäftigungen ist anerkannt und es würden die Fortschritte in den meisten Schaldisciplinen nur sehr unvollkommen hervortreten, wenn die in der Schule begonnene Uebung sich in der häuslichen Thätigkeit des Schülers nicht noch fortsetzte. Es handelt sich daher nur theils um die angemessene Wahl der zur häus- lichen Arbeit geeigneten Gegenstände, theils um die dafúr angesetzte Zeit.

In den unteren Classen werden vorzugsweise kleine, aber öfter wieder- kehrende Arbeiten gegeben, die besonders zur Anwendung und Einübung der haupt-

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