Aufsatz 
Nida-Heddernheim : ein populärwissenschaftlicher Führer durch die prähistorischen und römischen Anlagen im "Heidenfelde" bei Heddernheim / von F. Gündel
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6 Einleitung.

dieſer Krbeit gab und ſie durch lebhaftes und tätiges Intereſſe weſentlich gefördert hat. Beſonderer Dank jedoch gebührt herrn Prof. Dr G. Wolff, der mir alle ſeine Pläne und AKufnahmen bereitwillig überließ und mich auch ſonſt überall mit ſeinem ſachkundigen Rat unterſtützt hat. Bei der Beſchaffung der Kbbildungen waren mir die Direktionen des ſtädtiſchen hiſtoriſchen Muſeums zu Srankfurt a. M. und des Landesmuſeums Raſſauiſcher Kltertümer zu Wiesbaden behilflich, indem ſie mir die vorhandenen photographiſchen Aufnahmen und Kliſchees in ſehr ent⸗ gegenkommender und dankenswerter Weiſe zur Verfügung ſtellten.

Die Kbbildung auf dem Umſchlag und die Textbilder Kbb. 1, 7, 8, 9, 17, 18, 20 ſind nach Photographien, bzw. Kliſchees aus dem Beſitze des hiſtoriſchen Muſeums zu Frankfurt a. M. hergeſtellt; die AUbb. 12 und 14 nach Huf⸗ nahmen, die dem Landesmuſeum Raſſauiſcher Altertümer zu Wies⸗ baden gehören. Das Bild der großen Gigantenſäule(Kbb. 11) iſt nach einer Zeichnung von O. Cornill angefertigt, die in den heddernheimer AHus⸗ grabungen 1885, Taf. 1 veröffentlicht iſt. Kbb. 2 iſt entlehnt aus Ult⸗ Srankfurt IV, pag. 23; Kbb. 6 aus dIt⸗Srankfurt III, pag. 73. Der Grundriß des 1. Mithreums(Kbb. 13) iſt nach habel, Annalen des Dereins für Raſſauiſche AUltertumskunde I, heft 3, Taf. IV gezeichnet. Die übrigen Bilder bb. 3, 4, 5, 10, 15, 16, 19 ſowie die VDignette auf dem Citelblatt ſind nach photographiſchen Kufnahmen, bzw. Zeichnungen des Verfaſſers hergeſtellt. Die letzteren beruhen z. T. auf den im 4. und 5. hefte der heddernheimer Mitteilungen veröffentlichten Plänen.

Das Bild auf dem Umſchlag ſtellt ein Bronzeköpfchen des Dio⸗ nuſos dar; es iſt wohl das ſchönſte Bronzeſtück, das im heddernheimer Selde bisher gefunden wurde. Die Dignette des Titelblattes iſt ein mithriſcher LCöwe aus Bronze, der als Unhänger getragen wurde. Er wurde im 3. Mithreum von heddernheim gefunden und befindet ſich in der Sammlung des herrn Juſtizrat Dr häberlin in Eſchersheim.