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calceis; dagegemn Passow in VI r¹⁶⁴ꝓτ⁴ε) In Nipp. 1231 arode—— ipf medTon drvyt Kvvel- meto ist aber Wohltim-Gegensatz 2u 1228 der, hintere Theil des Wagenrands selber ge- meint, dem Her. schreckende Stier dicht folgte., Dochi mögen auch Spätere den Begriff des Wortes freier, gebraucht und auf den ganzen Wagen! lbértragen haben, die Grundbedeutung war darum dochdieangegebene und demgemäss finden wir es denn auch grade Bei den ältesten Diehtern, Momer und Masiod, angewendet Dernletztere nennt es nur 1mal Se. 64 und dort neben dOaαν εrointu, also entweder als»Lehne“ oder„Wand des Wagens«. Homer gebraucht es ausser 38, wovôn wir schon chen geredet, an 6 Stellen der Iliade, immer von der»Wagen- einfassunge, oder der wenigstens vorzugsweise von jener Einfassung gebildeten»Wagenwand« Imbersteren Sinm deute ich db œ᷑ν πιιιεεμ ⁶μ̈rvye E, 728 ¹⁹), wo Heyme mit Unrecht in dem Beiwdrt hmsoidgaul dinen Grund gegen die S. 24 angeführte Erklärung des Apollonius Sophista indvinfandiaoòο⁵i ist eben nüur ai xor νᷣασ⅓ und braucht eben so wenig auf ein Umgeben im Kreis au gehbn, als deoiohérro enn wo auf einen von allen Seiten ohne Ausnahme freien Oetivglimi ALhandl. Marledl. Mom. p. 21 Ende. Uebrigens hat Secheffer a. a. O. S. 73. und 184 auchlAbbildungen von Wagen für Wettrennen gegeben, die durch halbkreisförmige Lehnen selbst amder Rückseiten des Wagenstuhls teingefasst sind. Gewöhnlich aber war die Rückseite offen, wienwir denn auf Taf II, nur bei Fig. VI, b) eine, überdiess unsichere Spur einer solchen Rück- lelinelwahrnehmen!„Sicher beziehen sich wieder auf den engsten Begriff von dytut E, 262. 322. s drruy de utc rslvbe und das synonyme rιεειαρααἀ lI. K, 475. Die Stellen A, 535, T 500 und II, 406 gehemwohl auf dier Wagenwand, aber auch hier ist überall der Ausdruck treffend und deèr Grundbedeutung des Wortes gemäss, in den 2 ersten Stellen durch den Zusatz al eo*õ§ιραςρσοσν, in deneietzten durch diel Präposition luε ½ ασσεσ έτν νπασσςι dervyos, über den Wagenrand, während łs«. 409 bvon derselben Handlung heisst de εlν en 0ʃ.†ο d. i. aus dem Wagenstuhl.
Die Beiwörter des ganzen Wagens bei Homer und Hesiod sind nicht allein eben so tref- fend undh mit den erhaltenen Darstellungen übereinstimmend,(vgl. douara woinlaa olᷣ II. 4, 226, undi X 322, o⁴εαᷣ2ᷣ E, 239, N, 537; oder dανddaex P, 448 u. 0† οσQ αυνα⁴αάαοο‿ IHes. Sc. v. 465 mit den Darstellungen Fig. VI, a und b u. s. w.) sondern enthalten nicht selten sogar eine un- verkennbare Beziehung auf die gekrümmte Gestalt der drupεs. So erklärt Göttling das uαναιανι douν He SG. V. B24(vgl. II. E, 231 naurο doud und Z, 39 dyvulον l(φα ¹¹) ganz richtig: Sie dicitur propter drvyas. Aber warum geht er nicht einen Schritt weiter und sagt auch von den oben S. 23 geg. E. erwähnten Ausdrücken leurd douœαta, eunlenbee lpoo, und gumenros 1—οο—⁹ε, sie hättenihre Benennung von den durvpse erhalten. Schon die Biegung der derwpes und das in einandéer Fügen und Schlingen der verschiedenen Thelle, aus denen sie bestehen musten, rechtfertigt jene Ausdrückeneben sowgut als das aνμσιον ⁶ευνα u. s. W. Dazu kommt aber, dass auch die Glossen zu dorvyονα—ς: ⁸rε⁸ οder rt i dervpee nœæradtοντα s. S. 23, deren anderweitige Deutung wir oben als möglich offen Behalteng habens doch am einfächsten auf ein An- oder
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2 10⁰) 3 ach die ohen S. 24 Agefährten Worte Apiomss 29 dieser Stele rac 6miau„ gewinnen eine grössere Bedeutung durch Vergléichung von Fig. IV; Fig. VI, a. Fig. IX, a.; Fig. Xl. Was man fräher nur im Begriffe und nach a dem versehiednen Gobrauch trennen mochte, ward später mehr und mehr der That nach getrennt.
11) Die Erllstung 439 reiie durch iaoe* ber E. M. p. 11, 2, die Vahrscheinlich(vgl. die Worte ortvöc und arxiwéoc) auf das zenau und fest Verbundene, Wohlgefugte Leheu hoſle kann wegen des dahahen ge- brauchten dersden gegen die andere nicht aufkommen!


