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führen ögea iruy ndiν‿νννmπάιηαηανέ σσ Felgen für den Wagen(ôigeoe im allgemeinsten Sinne) übersetzt man. Aber haben wir schon oben(S. 45 ff) Gründe gehabt, irue für synonym mit deruvs zu halten, wie vielmehr in der Stelle des Pollur. Das Wort hiesse auch hier nur„Radfelgen, Umkreis des Rads?« Was soll es dann an dieser Stelle? Beabsichtigte der Schriftsteller die sämmtlichen Theile des Wagens zu nennen, würde er die Achse und die Räder übergangen und nur den Radkranz d. h. die Felgen aufgeführt haben? Nehmen wir es dagegen synonym mit ävtvg, so begreift es sich nicht bloss, dass es ebenso gut, wie das letzte bei Plato a. a. 0.(s. S. 19) als Haupttheil des Wagens genannt werden kann, sondern es ist auch hier vollkommen an seiner Stelle,— ei⁴lανειιι⁶άςε τ⁴d ο haben wir oben durch»Zusammenfügung des Bodens vom Wagenstuhl« erläutert, weil die Lage des Wagentritts§. 144 àls α τοσι τmνον bezeichnet und§. 143 die noch unter die vuρνε hinabreichenden umowvqddix hinabziehen sollen„sg vop rdvov. Wir denken mit Scheffer S. 71 und 72 an einen aus Holz zusammengefugten Boden, nicht an Gurten rovodug(Tes. in v. aeεlοlac). II. E, 727 diqo d Joαεοισσ³ι νQκαά eςρννμεοιμσσ μσα dréraran verstehe ich mit Schol. Lips. ole did υν lν eurde eurcrara von dem in Riemen hän- genden, an die Achse u. s. w. beſestigten Wagenstuhl und kann also darin keine blosse Umschrei- bung des rdvog erkennen.— τ⁴(ςμ⁴ον habe ich mit Einzäunung übersetzt, um den Begriff des Ge- flochtenen, der in dem Worte liegt, vgl. Scheffer p. 72 anzudeuten. In welcher Weise man sich dergl Einfassungen am Wagen zu denken, zeigen die auf Tafel II. beigegebenen Abbildungen deutlich.— Schwieriger ist es, die Worte uure: νεκ ιαμά‿έέιαεςαμ ⸗zEuõuodeuten, zumal in den 2 Handschriften Kühns, der Antwerpener und der Vossischen, statt dessen aeraαν⁸ςαeνεςσ˙εα steht, wie Kühn hinzufügt, sensu non diverso. Mir scheinen beide Worte nicht ganz gleichbe- deutend; jenes könnte heissen: an einzelnen Stellen durchziehen, oder an einzelnen Stellen umgeben, umschlingen, distinguere, wie in den Ausdrücken dteiεναμαένοs ürxo geniculis dislinctus oder Arist. Polit. 7, 12 det rd reign disνœα νρο værd rérove erixaloove. Von dem einfachen „fest- oder zusammenbinden“ möchte ich es nicht verstehen.— Karalaußdeen könnte sein„über- ziehen, bedecken« wie Theophr. h. pl. 5, 2, 3 asoigvoie araduαμeε oue 6tove oder einfach „anbinden, festbinden« wie Athen. XV p. 67 2. f.„ardlagor i dedy»das Bild der Göttin«, wofür weiter oben p. 67 2, d eoteidijcaαι παἀᷣντεονε, nämlich um es an den Stamm eines Baumes zu befestigen. Aber selbst wenn wir es von dem einfachen Umbinden verstehen, wie in der ersten der angeführten Stellen des Athen. kurz vorher xæradety iy 4aνυσ κεαemν rote 1⁴οοε steht, so bliebe immer noch der Unterschied von να‿ν⁵ανιν, dass dieses ein stellenweises Umbinden, Umschlingen, æralaudety ein Umbinden überhaupt bezeichnete. Der Hauptsache nach käme das dann freilich auf eins heraus und es liegt dann nahe, schon hier die Erklärungen von drvycög bei Hesych. in v. dανεαεεικαεᷣ νοοσν ν(so im MS. s. Schom) ai druyee zœuradsoοrrc und bei Zonaras p. 177 dvtuνονε, eυνν⁴νεςειανοωοσ. 8ειοßGἀη: detvyee aarαςοντd. rad d deruν νμαασ mit in Vergleichung zu ziehen. Die Beziehung beider Glossen wäre dann etwa auf einen Men- schen zu deuten, der festgeschnürt, so an Händen und Füssen gebunden ist, wie man eine Wa- geneinfassung umbindet, varadet» also in beiden Stellen gefasst, wie bei Athen. œεαςεκνν ν νεοα⁷[. Und fragen wir uns, ob diese Annahme mit den erhaltenen Darstellungen antiker Wagen zusammenstimme, so können wir allerdings Spuren davon nachweisen vgl. Tafel II., Fig. IV; Fig. VII; Fig. IX. a. und selbst in Fig. V sieht man am hinteren Theil der Einfassung eine An- deutung der Art. Darum kann ich es denn auch nur billigen, wenn Scheſſer a. a. 0. S. 72 das dαdαςανρeεaæ nicht mit anderen auf ein eigentliches Zudecken, einen Verschluss der gan- zen Wageneinfassung mit einer vollständigen Lederwand beziehen will, wiewohl auch dergl. bei


