Aufsatz 
Beiträge zur Homerischen Worterklärung und Kritik : dem Herrn Director Dr. Ed. Geist ; bei der Feier seiner 25jährigen Wirksamkeit als Gymnasiallehrer überreicht / von H. Rumpf
Entstehung
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Töror zexauμεos, dEne, 2). rd ⁶ν eyycνiα d errds rou diον,oriat, i dynds,, doronta. 16 Aagior 2εον, i iadeu, 6,,, ai d dre rslvoudau,, uqoνeo. ai s um adrodce uedas 6. tευνα εοσ rorou, uroοννꝓραια, uilldgare, 1 o⁴αοσ⁶⁵σ Seclio I44. ra d eppiix, ol gquuxοviν ai πe³σα νπσςενραασα αἀαο. 10 58. rονναιοι ‿νον, ol ε‿το deugaieouot ol'&n alovres, argorg.*6 d 6lo Oεꝑνμρα auetrasαν ursoreplæ. x6 O ⁶αοεειε⁶μενουν,o⁶σν. r. 4.§., 142. Ueber Theilenvon Wagen: Theile des Wagens sind nun: der Wagenstuhl, das Obergestell, die Magenlehne, der Wagenkranz. Die Zusammenfügung(des Bodens) vom Wagenstuhl heisstondie Spannung.« Aber die Einfassung über derselben, welche mit Leder umschlungen zu werden Pflegt,»Einzäunung.« Da nun die Einzäunung 3 Seiten hat, so heisst an der Seite nach den Pfer- den zu das oberste Holz zur rechten und linkenGriffstück«, der mittlere Stab aber»Griff.« Das aber, warauf er ruht,Mittelholz,«Vorderholz«§. 143. Die beiden Stäbe dagegen nach den Pferden zu von dem Griff bis zur Krümmung»die, Seitenstäbe,« und der gekrümmte Theil Schildchen« und das Holz, das sich von demselben bis zur Spannung hinahbiegt,Axelis. Aber die Winkel im Inneren des WagenstuhlsEcken oder Einbiegungen oder Astreta.« Und von den Nebenseiten heissen die oberen Stäbe, die bis herabreichen,Krummstangen.«, Die Stäbe aber unter ilmen in der Mitte bis zu der Spannung,»Unterkrummstangen oder Killobantes oder Kol- loroboi«§. 144. Die Ecken aber, wo die Nebenseiten zusammenlaufen,»Thairoi(Angeln?)« und der Theil vor der Spannung, auf den die Aufsteigenden zuerst treten,»Wagentritt. Der ganze Aufsatz aber heisstWagengestell« und das, was sich darunter herzieht, Achse. Ehe ich die obige Uebersetzung im Einzelnen zu rechtfertigen unternehme, muss ich das vorausschicken, dass Polluæ in dem vorstehenden Abschnitt von den Kriegs wagen, nicht von jeder Art Wa- gen haundle. Es zeigt diess schon die Vergleichung der Sect. 141, des besonderen Abschnitts I. B Sect. 253 xeon dάene und die Eintheilung der verschiedenen Wagenarten I. X, Sect. 51, und Soheſffer a. a. O. S. 72 bestätigt es mit diesen Worten: Videlicet non ommis generis vehiculum describitur hie(l. I. Sect. 142) à Polluce, verum eujus usus fuit in mililia, quod jam supra mone- bamus. Erat autem hoe simillimum illis, quibus in circo decurrebant ad metam. Polluæ be- schreibt, in der angeführten Stelle nur den oberen Wagentheil d. h. alles, was auf der Achse ruht. Diese letzte nebst Zugehör, die Räder, Deichsel und Joch nennt er erst später. Der Auf- zählung der einzelnen Theile schickt derselbe 4 Synonyma voraus, die das ganze obere Wagen- gestell bezeichnen können(vgl. in Bezug auf uxsoreoia Secl. 144 10 d10» Snειινα νo⁴‿εετσιι ευπσάςαεεαεαοαια]·. Ich sage ekönnen, denn alle 4 können auch, wo es der Zusammenhang verlangt, in ihrem engeren Sinne verstanden werden, wie auch doua im engeren Sinn= Wagenstuhl bei Hesiod Sc. v. 6 4 douara d' eoira z drvyes-αμααέάασαςμνεμο. Die beiden ersten Wörter òioeos und uxzoreola sind dann vom unteren, festeren Theile des ganzen Obergestells zu verstehen, die beiden letzteren, dervs und irvs, vom oberen Theil des ganzen Obergestells, von der Lehne, der Einfassung vgl. für diοα z. B. II., 535 dervyeg al xeor olpoor um den Wagenstuhl oder Wagensitz, für vweorsola die oben(S. 19.) angeführte Stelle aus Plato Theaet,, wo neben der uxeoreola, dem Wagenkasten,(der Ausdruck kommt auch bei Polluæ Sect. 253 als Theil der dusa vor) aus- drücklich die dupee genannt werden. Für den Gegensatz von irug mit einem der anderen Wörter kann ich freilich nur die bis jetzt gewöhnlich anders gedeuteten Worte II. 4, 486 an-

9) Hesychius unter d*(sic) rob äppxrioo 86Loy Letä x. t. 1. Die ohne Zweifel verderbte Erklärung ist im MS. mit dem folgenden Artikel zusammengeschrieben s. Schow. Supplem. ad ed. Albert. p. 24.