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rotae(Felge) usurpalur ae deinde de tota rota, worüber schon oben(s. S. 16). Ich habe die sorgfältigsten Angaben über drvg deshalb zum Theil wörtlich angeführt, weil sich daraus allein ergeben konnte, wie die Vorstellungen von der Sache keineswegs vollständig überein- stimmen. Am überraschendsten tritt diess aber hervor, wo man von der allgemeinen Begriffs- bestimmung einmal abgeht und etwas Specielleres über Zweck, Vertheilung, Gestalt der dvyes zufügen will. Scheffer spricht von einer soliden hölzernen Einfassung, einer Art Rahmen, wo- durch die Wände des Wagens grössere Festigkeit erhalten sollten. Damm in v. spricht wegen der 1ꝛͤ 697000ℳ1i0 ꝙxαἀννε duo semicireuli eminentiores E., 728 von einer vorderen und hinteren halbrunden Wand; die Seite des Wagens sei zum Einsteigen niedriger gewesen. Heyme a. a. O. Tom. V, pag. 48 zweiſelt, ob der von den Wagenwänden gebildete Kreis auf der Rück- seite des Wagens nie driger gewesen oder diese Seite zum Einsteigen offen geblieben sei. Passow und Pape scheinen zwar den Namen dvtuyee nur auf die runde Wölbung der nach vorn in einen Knopf zusammenlaufenden Wagenwände zu beziehen; nach ihrem Ausdruck zu schlies- sen, nahmen sie aber an, dass es feste d. h. solid aus Brettern und Balken gebildete Wände, nicht bloss ein aus Stäben gebildetes Geländer gewesen. Crusius endlich Homer. Wörterbuch 1849 zweifelt, ob die drvyes doiul genannt würden, weil der Wagenstuhl aus zwei Halbkreisen bestand oder weil oben und unten ein Rand herumlief. Aber selbst in den genauesten oben angeführten Erläuterungen werden wir so wenig eine Antwort auf die eben angedeuteten Zweifel, als eine Spur davon entdecken, dass die dcuyee etwa ein Geflechte(s. oben S. 15. 16. dio Andeu- tungen des Eustathius) oder etwas dem Acehnliches gewesen.—
Entschliessen wir uns also, nähere Auskunft aus den alten Erklärern Homers und solchen Schriftstellern zu erhalten, die technische Fragen berühren, so können wir für das Gesammtbild des hier allein zu betrachtenden oberen Wagentheils wohl keine vollständigere Beschreibung zu Grunde legen als den Abschnitt des Polluæ Onomast, lib. I, c. X. 142, IIo*ν uεον doude, der sich grade auf die hier in Frage kommenden Kriegswagen bezieht. Freilich müssen wir uns dabei eines näheren Eingehens auf alles nicht nothwendig zu unserem Gegenstand Gehörige ent- halten und die Worte Plato's, Theaetet. p. 207, a. dl yaruen d oεεννreg d rl dori Anaga, 21 5IOεεν εtεκαόνν½φτοο—νεο⁶, dEoν, brsorsolx, dytvyse, Cwyd, wenn auch mit etwas anderer Beziehung zu den unseren machen. Lasse ich also zunächst den Text der betreffenden Stelle folgen, der ich dann eine einfache Uebersetzung und, um verständlich zu werden, eine Hinweisung auf ein- zelne der angehängten Aphildungen aaer Wagen beifügen werde. Men d oν douaxroe, 57—, ör otsoee dvruk, irug. 1 1d 4c rua coð Sigeov, T6νος aæ³Ʒεtraε 1'νιφηναο⁴eο ou Keol. qecux, d wuret 8100,08 Nea-egd,eo9e, r⁴01ν. rosie d'εᷣꝓοvroe rou ras040 m18 v0, rde*) aud codðs Erove, r6 dnadrœroν SuAov, Mrdvat audεtrar s 5idc, wœd uvuoe.)½ ᷣon 6⁴.00, zunchhn. eꝗ os&'dεadsra, 11G⁶εμονν 6*απο⁶σιοων Secl. 143. l ¾ 000 vuo*, al els oue imxovo BASoode drõ riſe xardvne uενεοι τον AAwbrias; uerilat. ³) 10 ab rouεo, varastseei rd 4 drò rautne zard ro,
rerodat S. Elym. M. p. 114, 39 hat durch die Vergleichupg mit der ähnlichen zarairoe 1 2d⁴ 0 rero-HeVI nepe- εανααæo nicht bloss in manche Erklärungen von A'ris bei alten Grammatikern, wie in die angeführte, mept- 2e daia St. spiενia gebracht, sondern auch Scheffer a. a. O. p. 71. verleitet„zarıroes(sic) für den unteren Wagenrand zu nehmen.— Ueber den Accent v. dywo? s. Eustath. p. 229, 40 zu II. B, 316.
7) In der Ausg. v. Hemsterhuis fügt Jungermann zu diesen Worten hinzu„MS. Cal. Praef. Hemsterhusii S. 23, lte Spalte, g. E. und praef. Kuehnii p. 10, col. 1):„r]e zarà robe imnou« rö d. recte ni fullor Jung.⸗
8) Hesyckius unter pererila(ic): al 28 6zlρμ sενοοαι ον dnæro Baägèor.
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