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beibringen. So hat in Od. à, 785 statt des noch im Bekker'schen Text stehen gebliebenen» d' ESay die beste Handschriſt, die Harlejanische, àx dO Ea,(8. die Porson'sche Vgleichg. zu 785); ebenso der cod. Vindob. 56., s. Alter variae lectiones ad Od. II, 778(sic). Dass auch an jener Stelle iz das Richtige sei, lehrt der einfache Umstand, dass sonst die önε6οο moĩᷣέραεοσνeo in dem Schiff, in das sie gestiegen, nicht bloss ihr Mahl nehmen, sondern auch bis zu der erst Abends stattfindenden Abfahrt sitzen bleiben müssen. Und diese Gründe mögen auch dieselbe Correctur dem Sev. Lud. Porelsen A. M. Adjunctus Soranus in seinen Emendaliones locorum aliquot Ho- mericorum. Harniae. Quist. 1846. 97 S. 8. eingegeben haben, von der ich durch eine Notiz der Zeitschr. f. A. vor. Jahres Kenntniss erhielt.— Indes so einfach und dem Sinn entsprechend auch die Verbesserung kvyrobey an unserer Stelle scheinen mag, so wird doch manchem die Bildung des Worts selber missfallen, da diess sonst immer kyroodey= intra oder mit etwas ver- schiedner Bedeutung Ey-,= in, intus lautet. Doch auch diese letzte Bedenklichkeit löst sich durch die folgenden Stellen zweier Grammatiker, von denen die erste die Richtigkeit der Bildung überhaupt sichert, die andere aber(aus den„0p¹οο ιννεμνόι v½( sogar deren Vorkommen bei Homer nicht unwahrscheinlich macht ⁵).—
Bekber Anecd. Graec. vol. II, p. 945, I. 22. Scholien zu des Dionys. Thraæx Grammatik: Tà elc de, rc o xapaxrösva aοεverat, 6O» O5ν6εν IX6-ey, el 9 aa 90w S»otro, GTo» mxapã mνονεων al msovααυιρς m⁰5 XSO2he 3]) àmd miucroc dr SO960e0« Tev5yOO, 010„ 29509e, E0e wapa TrrN0 6020He wag, Opee— rorc d re d0 ra avdXofa deA r05 g Erode, EvrOey, A xal ETera. und Cramer Aneedota Oæxon. B p. 177, I. 31 Ooο εέινν⁸ερεεμρο E„EZr6:(Il. K, 151) Eniggrha rontxd nao⁴ νενO äαοον xapd rsrat αρ ρεεοσσνν ꝙτν Jà 2i,gnludro ra hy ämha, à d2 dHera, rà map⁴. Ta rodro S0iney Ereoy 2niega Seroe, za! rrOde G« Evrodey wal EvOODe evoy re en aneßake rd g.
Fragt man endlich, ob sich mit einiger Wahrscheinlichkeit die Entstehung der nachgewie- senen Verderbniss erklären lasse, so kann man auch darauf befriedigende Antwort geben. Die Form Eyode“ war seltner und schon dadurch eher einer Aenderung unterworfen. Wollen wir nun auch nicht die Vermuthung geltend machen, E bev in v. 239 sei zunächst in Evroohey ver- ändert und diese gegen das Metrum verstossende Form dann fälschlich in v. 235(s. S. 10. Z. 12. v. u.) übertragen worden, während sich v. 239 eine Spur von kyroohe“ in der falschen Schreibung Eoονεε(sic) der alten Ausgg. und des cod. Vr., Eustath. p. 1626, 58; 1627, 20 und zu v. 338 p. 1631, 50 erhalten habe,— so ist es doch richtig, was Eustath. 1627, 20 sagt,„Tò dE Badsi-c ExoDev abic, Seela Eorl od döpr(xab d69 Cs 2). Was also natürlicher, als dass einem Leser das„draussen“ d ανανq—v. 238 unpassend in v. 239 durch ein„drinnen“,„innerhalb des Geheges“ erklärt zu werden schien und er deshalb Exrods“ corrigirte. War aber hier einmal das Exτοde für Evrodev gesetzt, so folgte das andere v. 338 nothwendig von selbst nach. uaff all
5) Da mir die Form kvrobey unbekannt war, so dachte ich früher das dem Sinn nach minder passende, aber bei Homer gebräuchliche 09ey zu schreiben, bis mir durch eine götige briefliche Mittheilung des Herrn
Professor K. F. Hermann in Göttingen(April 47) die beiden oben angeführten Stellen für kvrohey he- kannt wurden.


