— 12— erbauet v. 184 ff. mept d' aεᷣ!εοη ꝓνκ mð⁴‿ε‿εερανα x. ¹.. Auch v. 462 bei Schilderung von Odysseus Flucht heisst es deutlich X96vte«“„Batdy Ad eeoe rs wal abbhe, also werden die Höhle und das Gehege davor genau unterschieden. Zudem liegt es in der Natur der Sache, dass abxih und rο hier nicht etwa einen und denselben Raum bezeichnen könne, da ja das Gehege seine besondere Einfriedigung von Felsstücken und Bäumen hatte; aus dieser hätte der schlaue Odysseus trotz allen Schwierigkeiten wohl eher seine Flucht bewerkstelligt, als aus der Pforte der Höhle, die mit einem einzigen riesigen Felsblock verschlossen war und nur von Polyphem selber eröffnet werden konnte. v. 303 d5 ro5 Täp vs val ägpec An6XOe9 alndy keoy 05 14⸗*εν ⁴.mρνιαρ α mðoρ⁴ν 5SMK
oh, drνοααοπι νμέᷣεον StHν, d9 06ey.
Darum muste Odysseus mit den Seinigen die Gelegenheit abwarten, wann der Cyclop die Schafe zur Weide entliess und darum rechnet es Odysseus für eine besonders glückliche Fü- gung der Götter v. 339 h zal 9« c 226Xeocsv, dass Polyphem am letzten Abend vor seiner Blendung die stärkeren, männlichen, also zur Flucht dienlicheren Schafe degen seine Gewohnheit vgl. 239 in die Höhle selbst eintrieb vgl. 337. 338 abriza 8' eis e5d 6Oꝓ aos wiovaM ka, ndvra uA.⁵⁴ν 0506 e Neins Badeiyc Exrodey d ‿⸗hᷣ und damit wären wir denn bei dem Kern der ganzen Frage angelangt. Al8o während er sonst nur die weiblichen in die Höhle selbst eintrieb,
2327 abtA 5 5 † eic eopo nος Maat niova Lka, 320 raãyta ud- 500/ efe, à' äpoea Xeins S50o, Aàvetoo« ts od. α tse, Baheinc IrOsy ad e
brachte er am Abend vor der Blendung auch die männlichen in die Höhle. Uebersetzt man nun die ausgezeichneten Worte altam extra chortem mit Ernesti in seiner Ausgabe oder profundam extra caulam mit Duebner in der Didotschen Ausg. Paris 1837, so könnten dieselben entweder im Gegensatz mit der Höhle selbst heissen sollen„ganz im Freien, weder in der Höhle noch im Gehege davor,“ oder man könnte annehmen, dass hier abrh überhaupt= Hürde Emaokoc sei und nichts anders bezeichne als die Höõhle rso« selbst, deren ökonomische Benutzung recht gut einen solchen Namen rechtfertigte. In letzterer Besiehung wäre es aber allerdings auffallend, wenn der Dichter v. 239 und 338 abxh= réoc brauchen wollte, während er in derselben Pr- zählung 7184 und 462 beide deutlich unterscheidet. Zudem, wo dächte man sich den gewöhn- lichen Aufenthalt der männlichen Schafe? Aus der ungenau so genannten abxh= r6oc wären sie ausgeschlossen und in der 7184 beschriebenen wirklichen adah müste man ihren Aufenthalt denken? Also während der Dichter meinte„in der abkij“ d. i. dem wirklichen Vorhof, sagte er „ausser der adx** d. i. der hürdenartigen Grotte? Aber noch bleibt ja die 1te Annahme frei, dass die männlichen Schafe gewöhnlich ausser Höhle und Gehege, also ganz im Freien geblieben seien. Ja man könnte, um diess zu bestätigen, auf v. 182 fl. verweisen, wo Odysseus erzählt, dass er und die 2 Salnigen bei Ihrer Landung(Morgens früh) die hohe Grotte von ferne besehen, da
1 unp, bie te zab atrec, M⁵G0 v. r. X., aber die Iterativform und die folgende Beschreibung von des Cyclopen Person und Lebensweise 188 fl. lassen keinen Zweifel, dass das&yba nicht auf einen Ort bei der Höhle, sondern auf diese und ihren Vorhof selber gehen solle und dass hier eben keine Wahrnehmung der Landenden erzählt, sondern das, was sie später gesehen, zur Verständigung des Hõrers voraus geschildert wird. Auch wäre es eine sonderbare Oekonomie, wenn der Cyelöp die weiblichen Schafe in die Höhle selbst triebe 237 und 298 etr ²709, K0 TaedevO« did p, die männlichen ganz im Freien ausser dem Vorhof liesse 239


