Aufsatz 
Beiträge zur Homerischen Worterklärung und Kritik : dem Herrn Director Dr. Ed. Geist ; bei der Feier seiner 25jährigen Wirksamkeit als Gymnasiallehrer überreicht / von H. Rumpf
Entstehung
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Lachangh TXganoniiεe˙ ,1b9065e 136 ith 696 wors Sol. 59ua en) itai u0t o Td- Iexrs: ai 5e« 805c FSrraeh vemablisha wevig 1u6S F. r. ä.

In der Zten, Stelle endlich&p. uC Tlonvi AgyeT4 ScS4rn 9504ra dm rod Tähawroc u6 Ne u, Sua 1ySr, e FSaoe9, ab e nce, Jgeda. Aud d1200 gy a5rdc ra 2u06ia, 816 ds So JAha mapseOus, usraX0ꝓ apoxe uusàꝓ àuε6 Xdperac sind unzweifelhaft Ge- fässe zum Melken) oder zum Aufbewahren der Milch verstanden. Ebenso lässt sich an dieser Bedeutung des Worts nicht zweifeln in der folgenden schönen Beschreibung einer Fontaine in einem Garten bei Euslathius de Ismenige et Ismenes amoribus(nach Passow ν 1190 p. Chr.) ed. Teucher lib. I. p. 10posap Ge1)¹.) wneis 0bero rοαραραρα‿ςmεeρννκνο⁶να t.) d dua rod*.) ppsarοςα 21O, adkbd 9.) wspt o saaitaro yoO eTo ren c e εατοσ ευνκυναάαι do« Jy abXdc, zal O0«ς 5νανταονρασ‿νςα έπ S' aALn« s.) 11900, edν meph ¹.) v XOb& rod dXod*.), zal Ent raörgh vard οοςσο ⁶εκαινςννων.) àror ro raroc. ih SHidhn 5 50 556+ero 6 Asroc- 2egrews 1o nredy, 6 d0ely 206XLet eNXO5cdat. Aptrr6xoc ade r0d οο1, d2XAgaca T 0065» Ti ro Saos. Ir6Je i eaxdd,ar, Paet y 0594ron: zal i Lev wioe, o5 65r0c, 5 5 à- ue*Te Täha Neor6v, eah 00 aurnh cre"os*.)*6, 6 Alr6Xo«c A»avd i⸗ Auoς, e 3. 5, ri ne eevee gioy 10.) 0 A*☛ιςςm⁶10O ⁴eʒ /UC-wee so! Tdy Iox, p, 00%, I ie dene roi. Scheint es übrigens nahe zu liegen, mit dem ασν als Melkgefäss die eενα zu vergleichen, die bei Athen. S. 495, c. fl. als Melk- und Trinkgefäss genannt und als ein ArToo ◻QφυꝛWVQ)D 3 u⸗XToy o a beschriehen wird, sousteht doch im Wege das ausdrücklich zugefügte νεμεέν έι πQμαανεεεεον. Dagegen passet vortrefflich zu der oben be- schriebenen Form die Beschreibung der szagic, Alhen. S. 499, f. 100 o e iy do arreio- 86 X2vO SrSOTTSXOy, Jäbe xal 5959 SeX6,usvO, s vad ag Oi Ersra Nalov 3G ärfsa ndyra,

Tau⁵o Ʒ σσααχνσνοεςα α⁸ε, weropya, rc dydushrey und gewinnt diese Vergleichung noch an Wahr- scheinlichkeit dadurch, dass die oben mit dem 1νααν verglichenen oia von Elom. M. S. 549, 9 mit ναmροι grade in Bezug auf die Form zusammen gestellt werden. ,☚ α. 66 dor 2200⁵ TTSTXOHESvOv, 10X0, AXIGL7O- XA+ d, agd,, a0dn, c. ösy al c' asa np« Ad, ie no⸗ ErOi0NOOat r TA H B 6v XSrO A, 05, za! XHBLOv S H S 2,Torhgtoy ro oieov. ih e e n Der net ie ine at doil Stellen wir uns also das xεαναααι εον als einen bald grässeren, bald kleineren runden Napf vor, der eben so gut ⸗eum Melken und Aufbemahren der Miloh, als andrerseits zum Miseh⸗ oder Trinkgefäss dienen Konule. Für Homer ist freilich nur das gewiss, dass sein Gebrauch zu den beiden letzten Zwecken deutlich. unterschiedenewird. Einfachheit der Form und des. Stofſs dürfen wir aus den Umständen, unter denen es Yorkommt, und die letztere sogar nach der Etymologie

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0 4) Die obigen Textesworte sind nicht getreu nach der Teucher'schen Ausgabe. Datich nämlich in dem Exem- n plar, dessen Benutzung, ich der Güte des, Herrn Prof. Qsann verdanke, die Varianten dreier Pariser Hdschr. aus der, bihl. Reg. von seiner Hand beigeschrichen fand, so kannte ich micht umhin, davon Ge- Ar hrauch zu machen. Die im, T encherschen Text vorgenommenen Aendenungen(ulcht Sämintliche Varianten) wen Jasse ich hier ſolgen 4), 80,1dig 3. Paris. ⸗Cod⁴d. 2095, 2914, 2915 Teuaher dw eicl- 2) s0 die 3. codd. P.;3 a Teucher arsdirn.=T 3) S0dies 3, codd:; Teuch, 1 ꝓiari. 4),3. r elz TaAbric 5) 3. P. c.; T. Ger- Aoie ae. r 6)** 3. P. 0. 31Tmisit. r 7) ⁵νορ3. P. c. 3,11 ½ ε ν5.= 8) 53, 456%ero 7.3 die 6 folgenden ao ds Worte ſund, das 12t0 15àpr übgrgeht, erz die 3. Pl codd., wie oben geschrieben ist. 9) 6nve die 3. codd. P. ohne icra subscr.; T. mit i subscr. 10) die 3. codd. ιαἀͦHov. Jndoi ed Münnt)