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vegl. S. 549, 11 20Bio nepipepde mr“o fro 1cetoy. Aber guch die ur des Trink- gefässes, die ic- bezeichnet, lässt sich durch folgende Züsämmhenstellung a aus Neowhehtus ziemlich sicher ermitteln. KG6vd. ο*r* ον Bapßapuedy, AbkBTa9.— GspirXS1OV. nori». 26„00.— G ieleios. d⁴X△EO,& eldox ànd P⁵εοο 22εαν. Nicht als ob darum alle 3 Gelässe für eins ausgegeben würden(dem widerstrebte auch die Aufzählung bei Athen. 478, a Lal 260 dal orthpa ka 20BLO»), aber dass das letzte mit der Therikleischen Form des 2912 Kehnliehkeit gehabt, mag als erlaubte Vermuthung gelten. Und dahin führt denn auch
9) die genaueste Angabe, die wir über die Gestalt des 2he9, haben, Arhen. S. 481, d A0690⸗„Le0 orhpie Sahscy dA H(a, zal 39965“9, 0ha 1h))(yr ds Srar. Dtnach zühlt also das zuiov zu den tiefen, aufrechtstehenden, nicht flachen und niedergedrückten Trink- Leſdssen— vgl. Gerhard a. a. O. S. 355(dazu A’hen. S. 475, f„ 2e 4- risodat en o 5 908 orIPLOd GIOy οοι⁴αοα zæ npexXslooc u. S. 496, d. IIpobεdeꝓ tt o orhdo rodro E209 96„ 20u, Osipyrat), wie der Prusische und Therikleische ze*ε,(letzteres eine durch ihre Tiefe ausge- zeichnete Schale vgl. Gerhard ebenda in n. 6.)— und hat weder einen Fussuntèrsatz, noch Ohren.— Was die bei Athen. ebenda f. gegebene Erklärung des Toi) hinzufügt:„G*ον ε Ai0 5 Jpapna- rrdc, Eriese SLyat o orhptov val Otevov—c O'hlatt, na6O, NO7—p, enthält zwar neue, aber Wie wir bald sehen werden, nieht wesentliche Merkmale. Denn so wenig Wwegen des hirpd in der 1. Erklärung(s. oben bei a) alle Sehöpf- und Trinkgefässe dieses Namens fn gleich klein gelten dürfen, so wenig därfen wir die längliche und Sehmale Gestalt der letzten Erklärung zur aus- schliesslichen Form machen wollen. Das Charakteristische für's ν i und zaoxiov liegt vielmehr in der tief ausgehöhlten, kumpenförmigen Gestalt, für jenes siehe oben die Figensohaften 20NOv, Babb, 20%6p, für dieses die obige Erklärung des nap dende Jroov TNXoy Arro an IOy. Und dieses zeigt sich denn auch in der beiden oben zugesprochenen Kyathosform, mag dieselbe nun, wie die Kyathis bei Gerhard a. a. O. Taf. I, n. 24(s. die beigegebene Tafel I, n. VI, 1) mehr kreis- runde Oeffnung haben, etwa wie ein Bouillonkümpchen oder mehr lingliche Gestalt, wie die Darstellungen des Schöpfgefässes Kyathos(resp. Simpurium) in Ankymitan Rom. Thesaur. v. Causeus de insign. pontif. lab. II, n. 2 ex anliquo marmore(s. hinten TafelI, n. VI, 2. a.) oder die von Conr. Orelli(aus Schazens Compendium Antiquitatt. Montefaulconii Tan. IIX) im Com- mentar zu Arnob. I. II., 2. Band, S. 248 mitgetheilte Abbildung(S. Taf. I, n. VI, 2, b), also et wa wie eine Sauciere. Sollte man treilich für das Letzte einen bosondenen Namen wahten wollen, so möchte οx⁴ρον, scaphium, waÄs im Wesentlichen dasselbe bedeutet, vgl. Zumpt. zu Cie. Verr. II, §. 54 mehr der länglichen Kyathosform zukommen, siehe was über die verschiedenen Hegeutetngen des Worts zu Plaufus Bacchides J, 1, 37 bei Taubmann mitgetheilt wird. Für die Kreisrunde Form des*oiov wage ich nicht die obige Erklärung des Eh lym. M. me rꝓ e norhpov anzu- führen, indem diess wohl mehr die runde Wölbung des Gefässes bezeichnen soll, wohl aber das ausdrücklich mit dem*νοο und 2io verglichené G„i*ννιιιο dessen reisrunde Gestalt nicht bloss der Ausdruck bei Athen. S. 472, oO. 6 S„reeh dr 2roy 4mida, sondern auch die sehr treſfende Erklärung in den Seot zu Clemens Alerdnche ed. Klotlz S. 121: GteAeuoy, 85 0ατιe☛ τνεεέωννι τ⁸ dntNe evOv Exoy 1»9848 Lc, àg 0 re 2ar sbmstt: bezeugt. Auch das in jeder andern Hinsicht übereinstimmende v2abxl0, müssen wir wohl in kreisrunder Form denken, wenn die oben angefülrte Vergléichung mit einer Reibschale oder einem kleinen Mörser(bei Sehol zu Nicand. Ther.) treflend séin soll.— Endlich.
d) scheint weder der Name des„0ßiov, noch der des aoxio auf einen bestimmten Sloff beschränkt gewesen zu sein. Bei dem olov finden wir wenigsteis unter seinen Kennzeichen


