Aufsatz 
Beiträge zur Homerischen Worterklärung und Kritik : dem Herrn Director Dr. Ed. Geist ; bei der Feier seiner 25jährigen Wirksamkeit als Gymnasiallehrer überreicht / von H. Rumpf
Entstehung
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4.

beiden Erklärungen: Keitapxo« d cw, Alohelc rov GXeo*Oo,109 ake-. Mapauac ½, zoneNoy zA- *5 S5Awoy woripioy, wiewohl die 2. Glosse durch die S. 482 f. gegebene Erklärung*ννος d5 †νꝙ Körsa, Exeεμααα οανινια 5οα mit der des Kleitarchos in Einklang gebracht werden könnte und die Unterscheidung einer 2. Bedeutung xo SöNX»Oy xoriptoy durch die Worte des Hesychius Kiοsioν(sic) ro ir 2uoνο ε6 ⁴α ασm al 5 xꝓρο gestützt werden könnte, dür- ſen wenigstens nicht als Ausgangspunkt der Untersuchung genommen werden, weil νꝓροα selbst ein vielumfassender generischer Begriff ist vgl. Gerhard Berlins antike Bildwerke I. S. 362 n. 27 und S. 360 A. 3 und zoöneXoy als mehr dichterischer Ausdruck gelten muss, vgl. Ottfr. Müller Archäol. S. 397 und Pollur Onom. VI. 95. Bezeichmender scheint der Schluss des an- geführten Artikels bei Athen. S. 477, d. A1»6να'6 T3,¹O«, 9 rolc et dod Könoo 5 Oprp» vu0d109 OiO ES, TPdοσνν οσm,Kal adrby OceDc dv radra n0lονοννα λeςoaα /o οο 2GhBIOy di Mi, zumal weiter unten S. 481, d. ff. ziemlich genaue Angaben über diess oiov gemacht werden. Auch die Glossen in den Scholien zu Theoecrit Id. ¹., 27 in V. 119610v h ad iOy 26MDy mOtsvzy rd dicvet N1otcy oder, wie es in Pat. 38 heisst, aAO: X⁴ασσεευ το ‿ωιννικιιιχινν‿ εQμαχντμνυον μναν und bei Ducange aus GlossisKioοοριονενααάννoν, endlich bei Alberti Hesgch. in v. aus dem Lex. Cyrill. MS. Brem. Kioνρειον α‿νQμον leg. zauvlo, sind nicht zu übersehen, indem die Vergleichung beider erklärender Ausdrücke unter denselben Gesichtspunk- ten für die Bestimmung des lοασαtοv selbst dienlich werden kann. Sehen wir also, was a) über Grösse, b) Gebrauch, c) Gestalt und d) Sloff des zopßicv und zauαπο Aufschluss geben mag.

a) Die Grösse beider Gefässe muss nicht eben sehr bedeutend gewesen sein, denn Athen. S. 481, d. heisst es gleich zu Anfang KYMBIA. TA v⁴³μ⁴α moripta zal ptxd VH⁴μοο. Auch der Ein- wand des Athenaeus a. a. O.: 0bX Earu S xεν e d156SG adrc(dem Cyclopen) ²uασιεισνρναεσ Oip *. c. X ist wenigstens für sich allein nicht schlagend, wie Athenaeus selbst S. 461, d el hcy u. s. w. gezeigt hat, und die 481, d. angeführte Erklärung IIroleHοα ‧ε, 5 ro?b Aplorowiroodsra 20⁴ be- weist nur, dass Ptolemäus mehr in der gewölbten Form und nicht in der kleinen Gestalt ein Merkmal der zußia gesehen. Ebenso weisen die Erklärungen des zaονν als Schöpf- und Trinkgefäss(s. unten) auf einen mässigen Umfang hin und selbst die Erklärung von Kapdono bei dem Secholiasten zu Meanders Theriac. 527 iſroov zoAo äprer) zaonic darf nach dem Zusammen- hang der Stelle&αᷣ mëιaς οεεερμα, 5ẽ 2O paneiſeoroc 5XLaan,*ρνοόσ, dvrpiac, T6 dqisa dr wohl kaum auf ein grösseres Gefäss als eine Reibschale oder einen kleinen Mörser bezogen werden..

b) Da nach den bisherigen Erörterungen wenigstens der Regel nach die wauzla und oßia keinen bedeutenden Umfang hatten, so darf man auch wohl schliessen, dass ihr herrschender Gebrauch nicht der eines grossen Mischgefässes, eines eigentlichenparip gewesen. Dagegen dienten sie beide als Schöpf- und Trinkgefässe..

Für's zaozioy als Schöpfgefäss spricht ausser Anderem bei Stephan. in v.*lαανη⁴Ʒ[μ³ namentlich ein griechisches Epigramm(Authol Palat. 9, 749) mit dem Lemma Eic Eocra Ev 2aovic T2rPεεν während dasselbe Gefäss im Epigramm selbst zbα ˙ε0« heisst. Denselben Gebrauch dés wohiov als eines ναρυ εmσα ꝓtoy beweist aber Athen. S. 482, b. durch eine Stelle aus einem Briefe des Eratosthenesοντν(ròν νκρασρa) d'ede APGdlsy, Aoesicxytec rolc dedle àn c Senc, 6So600 peEic röv veOxpära Bdrovrec ri i, zadà xab»öv mag Sn ni0da 5 rolc euderio.Kaurtoy als Trinlegefäss bezeichnet deutlich die Glosse des Suidas Kauvloy maß Hi 20 apb, e 0br. Kohßia desgl. Etym. M. p. 545, 33 val o,ia, ra dca dnCara 31d, o sgespij SLu, 0e 58 r oee a epeec. var voat a xspuipepij aapa Pniois