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Lage, wenn auch nicht ganz gleich, so doch nur ausserordentlich wenig verschieden sind, so kann man 4 v=
setzen. Fügt man diese Grösse den Gasvolumina hinzu, so gehen dieselben über in: o, Tesp. A.
Dementsprechend ändert sich die Formel für den Barometerstand in B+ ¶ B und ist:
BA n= 9,.h
9— S 2 2 oder: = 2A Dn hA V,=t, i,, 2 5 Bt75 ä 9=9.
Hieraus ergiebt sich die Correction, welche dem berechneten Barometerstande noch hinzu- zufügen ist, als:
7+ 1 1 T= ne, 2 9— 5.
Zur Berechnung von v wurde an mehreren Stellen der Röhre die Höhe des Meniskus abgelesen und hieraus das Mittel genommen. Die Berechnungen von o für die vier Röhren ergeben folgende Resultate:.
Röhre 1 7= 0,03 mm „ 2 k= 0,13„ „ 3 4f5= 0,27„ 4„„ 4 71à— 0,31„
Wie oben gesehen, betrug für Röhre 4 der durch Beobachtung nach Bunsen gefundene Fehler des Meniskus: 0,35 mm; der berechnete: 0,31 mm, und stimmen demnach beide genügend überein.
Diese Methode ist also ganz geeignet, den Fehler des Meniskus für enge Röhren zu finden.
§ 6.
Nach diesen Vorarbeiten wurden je zwei der Röbren nebeneinander in“ der früher be- schriebenen Weise auf einer Scala befestigt. Die Scalen waren an beiden Enden mit einer Ose versehen, vermittelst deren sie in den beiden Lagen an Haken aufgehängt werden konnten. Damit die Röhren frei und senkrecht hingen, hatte ich an zwei etwa 2m hohen Ständern oben eine Querleiste befestigt, an welcher die beiden Scalen aufgehängt wurden.
Die zwölfersten Beobachtungen habe ich im Auditorium des Physikalischen Instituts angestellt. Das Gas, mit welchem die Beobachtungen angestellt wurden, war atmosphärische Luft von der Temperatur des Beobachtungszimmers.
Zunächst wurde bei horizontaler Lage der Röhren ein Luftquantum von etwa 150 mm Länge abgesperrt und so viel Quecksilber aufgegossen, dass, wenn man das offene Ende der Röhre 2


