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In den einzelnen Lagen nahm der Faden die Anzahl der Teilstriche ein:
30+, auf der Strecke von 0 bis 30 30% d?„„„„ 30„ 2.30 30 d³„„„,„„ 2.30„„ 3.30
30+ d.s„„„„ 17.30„ 18.30 Die Grössen d.... dis Sind kleine Zahlen, die positiv, Null oder negativ sein können, je nachdem der Faden über 30 mm, 2.30 mm) u. S. w. hinausragt, oder gerade auf diesen Teil- strichen einsteht, oder dieselben nicht erreicht. Die Werte für- bis dνs sind in der zweiten, vierten und sechsten Columne der Tabelle A der Kalibrierungstabellen für Röhre 1 mitgeteilt.
Der zur Beobachtung benutzte Quecksilberfaden, achtzehn Mal je unmittelbar aneinander- gelegt, nimmt das Volumen ein:
V=(30+. 61)+ 60+.).(30+. 3,)= 18.30- d,. 6...... 9 8.
Es ist also, wenn man mit; die Länge eines Einzelfadens bezeichnet, wie er in einer durchweg gleichen Röhre vom inneren Gesamtvolumen F beim achtzehnmaligen Hintereinander- legen in Betracht käme:
187= 18.30+ 1+ 1+....+ d1 s, oder es ist, wenn die Röhre vollständig cylindrisch wäre, J.= dæ... s
1o 18 oder, wenn man der Abkürzung halber d........=, 18 setzt: = 30+«
In einer Röhre mit gleichem Kaliber wird also dec einfache Faden bis 30+ua, in der wirklich benutzten Röhre dagegen bis 30+† 9. reichen,-der doppelte Faden bei gleichem Kaliber bis 60+ 2., in der wirklich benützten Röhre dagegen bis 60+ d,+ d reichen u. s. w., wie aus folgender Tabelle zu ersehen ist:
Lünge der Fäden bei
97 Lle,.. glsichom Kaliber. Wirkliche Längen der Fäden.
30+ æ 30+ ³ 60+ 2 60+ 1+..
90+ 3 90+ d1+ ½+ 33
540+ 18 540+.&. †. 2 4 9 4. 1,


