sächlichsten Regeln der Syntax. b) Uebersetzung entsprechender Lesestücke aus Oster- mann'’s Uebungsbuche für Quinta. c) Schriftliche und mündliche Uebungen aus demsel- ben Uebungsbuche. Birkenstamm, seit Neujahr Hartwig.
2) Deutsche Sprache. 48t. wöch. a) Lesen, Erklären und Declamiren deut- scher Lesestücke aus Wackernagel's Lesebuch Th. I u. II. b) Orthographische Uebun- gen und Aufsätze. Birkenstamm, seit Neujahr Hartwig.
3) Religionslehre. 28t. wöch. Biblische Geschichten des Neuen Testaments nach Rauschenbusch. Memoriren der beigefügten Liederversc und einiger Kirchenlie- der, auch des I. und 2. Hauptstücks des Landeskatechismus. Wiegand.
4) Geschichte. 2 St. wöch. Erzählungen aus der römischen Geschichte bis zum Krieg mit Jugurtha nach Stacke. Vial, seit December Schmidt.
5) Geographie. Im W. 3 St. wöch. Deutschland und insbesondere Kurhes- sen. Heermann.
6) Naturgeschichte. Im S. 3 St. wöch. Vögel, Amphibien und Fische. Heermann.
7) Mathematik. 3 St. wöch. Das Rechnen mit gemeinen Brüchen nach Föl- siug I. C. XII— XIX incl. Budérus.
Sexrk er. Ordinarius: Gymnasiallehrer Dr. Rits.
Der Unterricht in dieser Classe wurde von fänf Lehrern in 24 wöchentlichen Lehr- stunden ertheilt.
1) Lateinische Sprache. 10 St. wöch. a) Die regelmässige Formenlehre nach Derger mit mündlichen und schriſtlichen Uebungen nach Ostermann's Uebungsbuch für Sexta. b) Exercitien aus demselben Uebungsbuche. Ritz; seit der Mitte des Novem- bers 6 St. wöch. Schmidt.
2) Deutsche Sprache gemeinschaftlich mit Quünta.
3) Religionslehre gemeinschaftlich mit Quinta.
4) Geschichte gemeinschaftlich mit Quinta,
5) Geographie gemeinschaftlich mit Quinta.
6) Naturgeschichte gemeinscha ſtlich mit Quinta.
7) Mathematik. 3 St. wöch. Die vier Species mit uubekanntem und bekannten Zahlen nach rölsing 1. Theil. Heermann.


