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g. Beiträge Weigands in andern Blättern.
In: Wöchentliche Unterhaltungen. Extra⸗Beilage zum Frankfurter Journal, Jahrg. 1830, Nr. 1:„D's Ammiche, mein Schätzi“(erſter Druck dieſes Volkslieds in Wetterauer Mundart).
In der Didaskalia, Jahrg. 1834, Nr. 243 Romanze; in Nr. 298 Dreiſilbige Charade; in Nr. 314 Novemberlied; in Nr. 347 Zweiſilbige Charade.
Jahrg. 1835, in Nr. 54 Blumendenkmal.
In dem Frankfurter Converſationsblatt. Belletriſtiſche Beilage zur Ober⸗
poſtamtszeitung, Jahrg. 1850, Nr. 174, S. 695: Jägerlied. Wetter⸗ auer Volkslied aus der Niddergegend zwiſchen Büdingen und Staden(mit⸗ geteilt aus O. Glaubrechts Erzählung„Der Zigeuner“).
In: Das Vaterland, Zeitſchrift für Unterhaltung, Literatur und öffentliches Leben, Darmſtadt bei G. Jonghaus 1846, Nr. 146, S. 584: Das Oſter⸗ waſſer(eine mythologiſche Abhandlung).
In: Joh. Matthias Firmenich⸗Richartz Germaniens Völkerſtimmen, Samm⸗ lung der deutſchen Mundarten in Dichtungen, Sagen, Mährchen, Volks⸗ liedern ꝛc., Berlin bei Schleſinger 1846, Bd II, S. 96— 102:
1. D's Ammiche, mai(n) Schätzi,
2. Hannes eann Madleene,
3. D's Läidche vo(n) d'r Wearreraa,
4. Sagen aus der Umgegend von Staden in der Wetterau, 5. Kinderliedchen und Kinderreime.
In Bd III in der Mundart von Florſtadt a. d. Nidda zwiſchen Bü⸗ dingen und Friedberg in der Wetterau, S. 558— 563: D'r Fuhrman, (köſtliche Proſa⸗) Erzählung aus dem Munde des Volks aufgezeichnet von Prof. Weigand(vgl. auch Zeitſchrift für deutſche Mythologie und Sitten⸗ kunde von Dr. J. W. Wolf und Dr. W. Mannhardt III. Bd, I. Heft, Göttingen 1855).
Einige der Wetterauer mundartlichen Dichtungen fanden auch Aufnahme in Dr. J. Marbachs heſſiſchem Dichterbuch, Friedberg, C. Scriba 1857, S. 147— 156, und H. Künzels Geſchichte von Heſſen.
Im„Archiv für heſſiſche Geſchichte und Alterthumskunde“, herausgegeben aus den Schriften des hiſtoriſchen Vereins für das Großh. Heſſen von Ludwig Baur, Großh. Heſſ. Geh. Archivar, Bd VII, II. Heft 1853, X, S. 241— 332: Oberheſſiſche Ortsnamen von Prof. Dr. Weigand— dazu„Zuſätze und Berichtigungen“ ebenda X, S. 567— 569.
Auch in„Wolfs Heſſiſche Sagen“ finden ſich Beiträge, die zum Teil aus dem Oberheſſ. Intelligenzblatt in dieſelben übergegangen ſind, z. B. 21, S. 16; 66, S. 45; 79, S. 51; 83, S. 54; 150, S. 102; 180, S. 116; 181, S. 117 und S. 204; 206, S. 131; 207, S. 131f.; 213, S. 133f.


