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lvas InoAo, zu σ τοςσ αν ioue mijuxeνν, naxi σi b³Ʒαυιν σmνο ⁴ιοιQwι 8. Dann entsprechend bei Aeschylus(4A9. 1080 ff.):
fnoAdoν, Anon³lo, * 22„ 3„„ &ννυιυνν, α᷑ νι‿ι ⁸αιέοοσ.
—.„,. n, Aμαας*eς εω το εντεοον.
Später findet sich dann ein ähnlicher Gedanke bei Euripides und bei Menander.
Khnlich wie man bei Apollo aus seinem Namen den Ver- derber herauslas, verhält es sich nun auch bei Ares, den man (nach E. M. p. 140, 16) mit αρ Verwünschung, Verfluchung in Zusammenhang brachte, woraus sich wieder mancherlei Aberglaube, der ihm und dem ihm geweihten Tag anhaftet, sehr einfach er- klärts. Eine Wurzel mit guter Bedeutung dagegen brachte man mit dem Namen des Hermes“ in Verbindung.
Zu ihm sagt Apollo bei Aesch. Eum. 90
Eoun, ouladoe adora d'ν εmτπαινυνυνναοσςσ
70mιαο 1⁰⁶ι νπτ⁴., wozu der Scholiast nur anmerkt ö"oc„»do ⁵b εs. Ich glaube, dass auch hier dem Dichter eine Etymologie vorschwebte, etwa wie im E. M. p. 376, 32: orοα⁵ς.... 5r4 εν[νν εστι 5ά (Schutz) roνν νεαι τνν Sioν. Sehr verschiedenartige Deutungen musste der Name der Aphrodite? über sich ergehen lassen, die im Scholion zu Eur. Troad. 990 zusammengestellt sind. Die einen bezogen das Wort zu dem Stamm doοdςo(Schaum) und zwar gewöhnlich wie auch Hesiod(Theog. 197) zu dem Meeresschaum, aus dem die Göttin geboren; bei späteren Dichtern heisst sie ja d†οo--yteix die Schaumgeborene. Andere nahmen den Anfang des Namens zu àd-*ραἄονσο(so Eur. Hipp. 443), also die Unerträg- liche, oder zu αeοασν Unverstand(Eur. Troad. 990):
1 Phaeton fr. 781, 11 p. 608 N*; vgl. Otfr. Müller Dorier I 290; Preller- Robert Griech. Myth.“ I 230, 3. 232, 3.— Die Worte bei Euripides lauten: 60 xa Auεꝙνεε IAd, dic a'αeπεασς *a τνι‿e⁵³‿ νενν ꝓᷣhςοτοααςο ο˙6ορσις αe aoτοιν τ⁴˙ νυνντν ν⁴‿ᷣαμαν 00Ge daι⁴eνον. ²2 vgl. Berl. philol. Wochenschr. XXIX(1909) 355. 3 vgl. darüber Wilh. Schmidt Geburtstag im Altertum Giessen 1908 S. 110 f. 4 vgl. Roscher Myth. Lex. u. d. W. Bd. I 2386. 5 vgl. Pauly-Wissowa u. d. W. Bd. II 2729. 2772.


