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Dasz dann weiter als Ohjekt zu diesem smĩοzeédowra in der angeführten Bedeutung der abhängige Satz o(oi) eενι treten kann, ist nicht zu bezweifeln; ich brauche ja nur an das bekannte dςα α⁴οστι ν α zu erinnern. Ebensowenig hat das Futurum(uεν) ir- gend etwas auffälliges; nach demselben Gesetz, nach dem es weiter unten in dem direk- ten Fragesatz steht ot ⁴μυαυιν μεε, steht es hier im indirekten(ο§ϑ‿ςε, o0t oder oë (0ενα); wie z. B. im Philokt. 855 f.(816 f. W.) ö επ O⁴oοισ, dε αασε. Endlieh bedarf es noch der Rechtfertigung von, falls man nicht dem eben so leichten und allerdings einfacheren den Vorzug einräumen will. Bei der Prägnanz, die nach dich- terischem Sprachgebrauch öfters gerade in diese lokalen Fürwörter gelegt wird, könnte r0 sich vielleicht auch hier behaupten, indem 0*εμ ddie hernachmals v. 404(395 W.) gebrauchte Frage: ττ εμαωι³νν αέηνι in sich vereinigte, wie z. B. die Stelle im Oed. Col. v. 23 Sx+eis dεαeςα dν ³εέ mQη αμεατανεν, beides in sich faszt: 6„ Sνονέκν sund drπον ασέ τανα„wohin angelangt wir Rast gemacht.“ Ebenso erklärte Schneidewin Oed. Col- 385 f.(3579 f. W.) die Worte, mit denen Ismene ihre Antwort auf des Vaters Fragen
schlieszt: 7008 de Gοςσ οmOu‿ ϑ‧ε 10 f ².αν⁶ισχι5σσφσ, 00 ¾ 2 2εμ⁴ιακινένι „bis auf welchen Punkt(ö ντ Q τπ0490„ 1&) die Götter deine Leiden gedeihen laszen wollen, bevor sie sich deiner erbarmen.“ Auch Oed. Col. 1253(1248. W.) gehört hierher: ö*τ‿εο ναάαα π⁴mναια τεέ⁴ αονν „-ddν, π οειι e( 5ο Toluveizns öde, desgleichen Antig. v. 42 ⁷⁹⁷„αι ατπνd„wo bist du nur mit deinen Gedanken hin, nach Analogie von π τις †οοσσπσιος ³νοι im Oed. Col. 170(167 W.) so prägnant gesagt. Ganz ähnlich wäre ferner die Stelle im Oed. Col. 1734 ff.(1716 fl. W.) wo
Ismene klagt:
alar duordνααννα πι ο
ν ϑρ 6⁶˙ 2εμο, dπηος
Gl⁶νυκάαα α ⁵ d. h. nach Schneidewins richtiger Erklärung τ ⁴μ⁴α³‿νσασα, wie eben diesz Participium in der ganz verwandten Stelle bei Euripid. Hercul. fur. 1144
r1 0 ⁴.meOρ εαι⁴ιαά
8,οι τπτνέοαιτς m Qμ̈αμ⁴α τ5σοννς ε⁴αοωα⁵ν
ausdrücklich gesetzt ist. Aeuszerlich noch gleichlautender ist das Beispiel in Soph.
1) Die gewöhnliche Lesart ist freilich rτνο m—eάπꝓάνG⁴αμρmττοQm0_lL J; da jedoch ok handschriftlich beszer beglaubigt zu sein scheint, so verdient dieses(7r 5) vor jenem(700) den Vorzug. Vgl. auch Philoct. 1211(1185 W.) αrεοαα εαιάιάναωνν πμωοα eς Dio Chrys. 3, 65 egeore 1„ε dοστ τμν Sdααν, ⁵αι⁶ε νπ νπα εασ, 10 100 16„v.


