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1 (1856)
Entstehung
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häufen Schmerz auf Schmerz, der Freuden aber bringen sie wenige;) ja man musz es am Ende bekennen:

1% Oαν αι³αωτα ο⁹ς 1⁴ονν ⁴⁶ mσQe qœxvn

Hiα ενϑεέν ũρε αεο*νκν, τοðν⁹ deuτεοον,e dν½οινιονα²) So stark aber immerhin diesz Bewusztsein von dem Elend des menschlichen Lebens ist, so spricht sich doch hierbei wenigstens die Erkenntnis, dasz all der Jammer des gesamten Menschengeschlechts eine Folge der Sünde sei, nirgends aus. Es ist vielmehr nur der unverholen wiedergegebene Eindruck, den der sterblichen irdisches Leben auf jeden unbefangenen Beobachter machen musz, ihr vergängliches dem zeitlichen Wechsel unter-

worfenes blühen und verblühen, dem fallenden Laub des Baumes gleich r 1*&ι Yever, roli de zal G2⁴ο⁶ρε οςονς 2⁴σιστινν ⁵οιοσι(Hom. II. Z 145. 146 ff.) ihre sorgen-

volle kümmerliche Existenz voll Krankheit und Not, insbesondere das hülflose Greisenalter in seiner Rraftlosigkeit,*) gegenüber den ewig sorglos dahinlebendennimmer alternden, Göt- tern.) Und um so schmerzlicher muszte diese traurige Warnehmung das Herz des Hellenen durchdringen, je sicherer sie wuszten, dasz sie von den heiteren Wohuungen ihrer Götter auf ewig geschieden seien. Ihre Zukunft ist nur ein Schattenreich, in das kein Stral von des Olympos Höhen hinabreicht. Darum sind sie doch eigentlich ein Volk ohne Zukunft und die glänzenden Sterne der seligen Verheiszung, die mit ihrem wunderbaren Licht die Erden- tage des Volkes Gottes- erleuchten, glänzen an ihrem Himmel nicht. Das eine wiszen sie wol und haben Warheitsgefül genug, es auch offen zu bekennen:Ein Mensch ist in seinem Leben wie Grasz, er blühet wie eine Blume auf dem Felde; wenn der Wind darüber geht, so ist sie nimmer da, und ihre Stätte kennet sie nicht mehr; den Inhalt dieser beiden Verse des 103 Psalms haben sie tagtäglich erlebt; aber das andere, was in demselben Psalm unmittelbar darauf folgt, und ein Licht aus der Höhe die Todesnacht erleuchtet:die Gnade aber des Herrn währet von Ewigkeit zu Ewigkeit über die, so ihn fürchten, und seine Gerech-

1) Oed. Col. 1211 ff 51G 100 71460 ν0G 100νςG IONει rod uεοεονπμαμ̈sς 66νν,eάαέσ⁶έσανς σαιBνα⁴eʃ‿σνν εν 2*εαε εαιι‿⁴αννοοσ dνσναι ετ‿. 2) Oed. Col. 1225 ff. wie schon der Dichter der Eyα149. 174 ff. sich wünscht; nach Athen. III. 97 ein allgemeiner Spruch der riechischen Weisen(Vgl. Theo n. 345). 8- 8 8 8 3) Vgl. besonders das Gedicht des Mimnernos in Stob. Floril. 98, 13 rs& z T⁴α quer Tu*υμμη ςνο ςο.αοοσ νι⁴2. Alles vermag der Mensch zu bewältligen, nur niecht den Tod (Autig. 352 fl.). 4) Oed. Col. 607 ff. 40 v ꝓlyverct 4 7 εαοσ OUre aœνοσάσνειε 7101⁸ 2 dυννκ πααϑνννσ 5 rU ιαƷ Tel παάꝓρνοασν 2τινο .... 2 4 1 6. Vgl. Antig. 603 fl. Es sind die ααμαατιοσα* Oeε Sdvreg.