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1 (1856)
Entstehung
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Daher ist Unglück und Leiden das allgemeine Losz des menschlichen Geschlechts:

1.νν αο e1πν τe 24

rrol*κι⁴οιιιεε τ

⁴εαεν π αάς εeεᷣrᷣddαοdν ⁶υοασα‿s. ¹ ASiyers roi⁶ dzous ermahnen die Roloniaten das nach des Vaters Tode nun ganz verfaszene Schwesterpaar Ismene und Antigone,

2c*ααμννρꝙ⁴m⁷ι ³‿ςαςα‿ιμιμοο ⁶ε⁴εεμ⁴) ähnlich wie die Trachinierinnen die gramvolle Deianira trösten:

drdνννπα mmπναďει 0

³ π⁴ετα ταειυν εαοεο

6rερααeᷣ deα̈οιmς KOOl. ³) Ohne Leid ist Niemand, wer am wenigsten zu leiden hat, der ist der glücklichste;) denn nur den Göttern ists vergönnt, ohne Leiden zu leben und nur in Zeus Gärten ist Glück- seligkeit zu finden.*) Scheint aber einmal ein Mensch glücklich zu sein, warte erst das Ende ab: 2

1erime, ud E, π0ν reᷣεuτναακν ⁶eν ³⁹) oder wie dis Ietzten Worte im Oedipus Tyrannos lauten: dGε Sννντνν νeνιν⁷ 11706 11elr οννε⁴έν 1ιμα iον νπηένέο⁴νον 1α⁷²ευνσ εινεν ιαιαμισ.)

* HRei diesem traurigen Charakter des menschlichen Daseins ist langes Leben nichts als verlän-

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* 2* A e

gerles Leiden,) und thöricht ist darum, wer sich überlanges Leben wünscht; die langen Tage

1) Fragm. 321 Ahrens. 2) Oed. Col. 1722. 5) Trach. 126 ff. 4) Fragm. 597. Ahrens νιμοναο αεο ddeis ³ν&χέσ εeα 1αν⁴ οιαο. Fragm. 566 10 d ε⁴τυν⁸εννα ⁴derν d⁴ο⁸ννμσαάαι ⁶ονπον εατιν ⁶νιαυσα ντ 20νααις ⁵να. 5) Fragm. 105(766) ol⁴o ϑεέναας ν πν¶ mᷣĩς drνεν νταἀα. Fragm. 550 fldòs rro dοο‿ςσσσα μνον ειdανοωνας ⁶νον⁸. 6) Fragm. 317. T 7) Vgl. Fragm. 241 0l TO, or Ʒ⁴ τππνααςσοντοε οα τιναά‿ε 6⁶οοσ*ςσ, 1/GÖO1 αeωQν)QRς‿mꝛς¹⁶ι ios dενειεεοαορ τι‿εντσm πέoν rαο εοωιμν 2αανεde 2⁴ νεe 2οανν IT6ναιπαιουιιοων ⁶οωπ ⁶‿eαάανοο εμαάη ddoνς orceα uεrao*h ²α ϑoες dosn z⁴⁶e. 8) Fragm. 19 09deyd⁴ο οο ooν ννm1τro¹*) Sor.