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Grieche auf dem physischen Gebiete in seinen Rosmogenieen zu dem Himmel und Erde um- faszenden Universalismus zu erheben vermag, der in der Schöpfungslehre der heiligen Schrift in ihren ersten Worten geoffenbart ist, ebensowenig ist er im Stande, jene ethische Thatsache in ihrer über das Gesamtgeschlecht der ganzen Menschheit sich erstreckenden Allgemeinheit und Bedeutung zu erfaszen. Wol wiszen alle von des sterblichen Menschen Elend und seinem armen hinfälligen Wesen. Von Homers Rlage an über die drτσναο und de³ο* 9001⁰( 197, N569), denen von den Göttern das Losz geworden Sdeuνυν αeν νμμέ̈οις (Q 526) denn
06»„ dεκόννεοον αάς τρμεσε e[ν‿μμοο (6 130) und
00 1⁴ε νἀις τ Qππ⁶ εςοσμιω 01⁸◻ νοοεω ⁵⁵–ς (P 446) ⁴eυ υν ⁷σσαα ε„αεαeν ει τveter ze 201 Eoet, geht dieses Weh über den traurigen Zustand des irdischen Menschenlebens durch fast alle Dichter des griechischen Volkes hindurch und findet auch einen besonders lebendigen Aus- druck bei unserem Dichter. So klagt(um nur einiges anzuführen)“) der Chor durch Oedipus erschütterndes Beispiel belehrt:
im 0. T. 1186 ff. 0„eνεα 6 0070„
608 d1ς ⁷σασ εα‿ 2 1 6 8 8⁴σας„αο⁵ιιιμμ, und vom Schicksal des unglücklichen Philoktet bewegt
im Phil. 177 d⁴οσσα να ν„ 901060*. Odysseus musz beim Anblick des in Wahnsinnsnacht versunkenen Ajas bekennen:
Aj. 125 60„Aoor μ³·‧ 0ddeν a ο In-
610dν ο⁶ οο τ,ειν 0νρ⁵σ vοσυηι⁴e, wie es auch in den Fragmenten(765 u. 150 Ahrens) ganz allgemein heiszt:
³ ϑά νιυν ι τ³ 2 1&ααάχᷣμμι πQ ,ĩ? vos
60 00„&0,ℳ⁴έι TI Gx⁴Mς ε⁴ισ⁶εεις
6 ᷑ πε 9000„„ Gναντοισ⁶νέεέν und
ν˙0τ&01 τ⁹εον ι⁴αm2Qα σmάι 10„0ν nach dem bekannten noch stärkeren Pindarischen: Sr⁴emεέοσε τα ‿ τιςιεαν⁴α•ς 0α ϑ os(Pyth. VIII. 135 f. 95 f. Dissen) pulvis et umbra sumus(Hor. od. IV. 7. 16), oder nach dem ähnlichen Aeschyleischen Fragment bei Stob. XCIII. 49 über der sterblichen Menschen vergängliche Tagesgedanken
10 7⁴ο ϑεέοννσmσχριιιιινε ρνν ᷣ 0ε
vl πυ⁶στ⁹⁶σντ⁹ο⁶⁶⁵ενναμάονmιν‿2αάmeα σνι³ sie sind 0„ε‿έἀιιν εᷣιοι—⁴μυοσσρ(Aesch.
Prom. 449 f.) 1) Vgl. Lübker Soph. Th. u. Eth. 2. H. p. 4 ff.


