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1 (1856)
Entstehung
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lichen Sündenthat und des Unheils in ihrem Gefolge. Bei diesem unversöhnlichen Gegen- satz aber, der zwischen dem Guten und Bösen besteht wie ihn bekanntlich das altpersische Religionssystem zur trügerischen Annahme eines guten und bösen Princips gesteigert hat ist es wie gesagt die böse That an sich, die den Thäter als doeννν und νυυηeνο*) unter den Fluch beschlieszt, den die Aüxi, Suνεdοα 2νε,²) als die Trägerin jener unwandelbaren Gesetze auf sein Haupt zurückfallen läszt; aεe|εαα ν τουτοι 9;*) das Wort des lebendigen Gottes:verflucht sei wer nicht alle Worte des Gesetzes erfüllet, dasz er darnach thue erstreckt einen Theil seiner überall hin dringenden Wirkungen auch in ferne Heidenwelt hinein; dπωαάαππe»⁴αο dον Ʒο εᷣ*τπωαάαοαασν αἀςε‿εαν 2εαά dουdeν αναρα αν Wer in dem Bereich dieser doοeνεα und ddιrl steht, der steht eben damit unter dem göttlichen Zorn, der 56αωέκ dεαν ναυmQ⁸σ¼) Dasz indeszen diesz Bewusztsein noch himmelweit verschieden ist von der Erkenntnis des heiligen Zornes des lebendigen Gottes versteht sich auf dem Lebensgebiet der Heiden, welche die Herrlichkeit des ewigen unvergänglichen Gottes in die Aehnlichkeit der vergänglichen Creatur verwandelt haben, ganz von selbst. In ihren eigenen, viel verschlungenen Wegen, in dem Ringen ihrer menschlichen Gedanken haben sie vom lebendigen Worte Gottes losgeriszen die ursprüngliche Offenbarung nicht festhalten können; höchstens dasz hin und wieder Klänge, die in dem Innersten der Seele verborgen schlummern, aus der Tiefe sich losringen und wie unverstandene Erinnerungen in die ganz veränderte Lebensanschauung hineinklingen. Und wenn auch die menschlichen Gedanken zuweilen von diesen Lichtstralen einer uralten, nur noch in verborgenen Trüm- mern vorhandenen Weisheit, momentan und stellenweise mit vorübergehendem Lichte erhellt werden, so gehen doch diese lichten Punkte in den heidnischen Gedankenkreiszen gar bald wieder unter, um zwar an einer andern Stelle wol wieder aufzutauchen, aber eben so schnell auch wieder von den Schatten der falschen Erkenntnis verdunkelt zu werden.

1) Oed. Tyr. 1382 f. 2) Oed. Col. 1382. Oed. Tyr. 274. Antig. 431 ννοισοοσ τι⁴̈ννꝛτι Ʒεν inn. Vgl. K. F. Hero- mann Lehrb. d. gr. Staatsalterthümer§. 35, 4. 5) Oed. Tyr. 871. 4) Aj. 656. 757 fl. d⁴αο ππμιςοωσισσα τἀ⁴e νουννταα σρμαάαα Ti=ετειιν εαάο̈εlας τπG6G ϑεαν υςπρπςαασςσα⁸ 2ααe¶ẽrOœÿ, twdτις, Gνιςι έ νϑραιιρο ρσο 91⁴αοση⁶ν εέι◻ιεαια τέι τᷣάνα ⁴ẽοοσωιπιον ρσοve?, wie eben darum Ajas dοσπεέιε dεmς Exr-,Gœασlσον, 0d œr ν ϑσιππ†¶ςονν(Aj. 777).