Druckschrift 
2 (1889)
Entstehung
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mit weiſsen, die der letzten mit roten Abzeichen(öoαi dmπm⁷ I0 Ʒ᷑ ◻3, 7) sind. Abzeichen um das Gesicht herum(mit Die einmal vorhandene Farbe aber sei glän- weiſsem bezw. rotem um das Gesicht herum zend und rein(6, 1:1 ‿⅔αιmσ⁸σασ... 0Hd aufsprossendem Haar; ai α⁴έν mον πχμιοσ*ααιαιςσ⁴m].

SOνασ ευασνιασσνν εενινν τπο⁴να ετπιαάην˙σοοσσν αεο

1 ¹α. 1. J. 4, 8).

Es erübrigt noch, auf die Beschaffenheit der Ohren des griechischen Hundes näher einzugehen, zumal die Lesarten der betreffenden Stelle¹) bei Xenophon verschieden sind. Die Handschriften habenkleine Ohren ²); danach kann, wenn ihre Lesart auch sonst bestätigt wird, von einem langen Behang, wie wir ihn an unsern Jagdhunden sehn und Dörner bei den Hunden Xenophons und zum Teil auch bei denen des Arrian ausdrücklich(s. oben unter 31) annimmt, keine Rede sein. Auch Pollux, der Xenophon ausschrieb, wo es sich um das Aufsere des Hundes handelt, hat drα). Den Handschriften folgt Weiske und Schneider und von den mir bekannten Ubersetzern Christian; αοα lesen Dindorf und Sauppe, der¹) dazu bemerkt:Arrianus etiam c. 5. uuiro plane improbans ueydha zal αννα laudat, ohne zu berücksichtigen, daſs der Hund des Arrian nicht der des Xenophon ist.

Hier handelt es sich zunächst darum, ob wir überhaupt an einen Behang zu denken haben. Ganz gewils nicht. Zunächst passen die Stellen?), in denen Xenophon von der Eigen- tümlichkeit der Suche seiner Hunde spricht und in denen dem Ohrenspiel neben den Bewegungen der Rute die Hauptrolle zufällt, auf Hunde mit Stehohren, durch welche die Gefühle des Tieres

in augenfälliger Weise zum Ausdruck kommen. Es gäbe viele Arten der Suche, sagt er, bei ebendenselben, d. h. zur selben Rasse gehörenden Hunden: so bewegten die einen die Ohren lebhaft(dεκνιασα τ. 0.) und die andern hielten sie unbeweglich(16. dxiννντα εeοισ̈. Jene machten es ihm überhaupt nicht recht, und von diesen miſsfielen ihm diejenigen, welche die Ohren spitzten(ourdyoudt τ.).(Xrr⁶ꝓνι ꝙτ.. heiſst eigentlichdie Ohren zusammenführen, steht also ohne Zweifel für die den Tieren mit Stehohren eigentümliche Ohrenbewegung, die wir Ohrenspitzen nennen, die sonst durch dονοσς α 1oταeτα⁸)die Ohren aufrecht stellen ausgedrückt wird.) Dagegen fanden die seinen ungeteilten Beifall, welche beim Spüren die Ohren senkten: IXvενιέινι⁶αασνν..&ινπσηιαερ⁴αεσιοοιιασαιιαι. Es steht hier beim Hund dasααραααειινντα.. dem Gvνναeεένν ebenso gegenüber, wie in Aristoteles Tier- kunde beim Hirsch dem 699 1 ard xernrdie Ohren aufrecht halten.Wenn der Hirsch, sagt dieser,die Ohren aufrecht hält, so hört er sehr scharf und läſst sich nicht hintergehen, senkt er sie aber, so wird er überlistets⁸). KœrMα. 1.. wird auch an allen übrigen Stellen

¹) 4, 1. ²) Sauppe, Xen. op. V, annot. crit. p. 256 der Ausgabe: 4, 1. Libri 6Ta ννκαρ⁴. ³) Poll. 5, 57. ) Xen. opusc. polit. eq. ven etc. zur Stelle.) 3, 4 u. 4, 3.) S. El. 25 ff. inmos.... 609% u; 10rιe) 4, 3. 8) h. a. 9, 40: ν μι 0dr ru½e do9d rd dra Erovda Sc. 2αμοο, dεν α⅜νονει ν oPx Tur 1αεμν 2.ν* τατα,νειναννννσ

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