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9. Vorderläufe.
Kurz, gerade, rund und gedrungen „„ 7 7„ 9 7„ 7 (ν τα τοσσσ m0,˖ojdd, ϑ, Grοννια, 1 1½ιʃό⁴⁶‧
Schulterblätter dem Rumpf verbunden, ** 7 101π2έιυας ε⁶ςε³ςσς μν von den Schul0 tern, d. h. von beiden Seiten des Widerrists (Fig. A5) ein wenig abstehend; so die Inter- punktion nach Sauppe; Dörner weicht davon ab und bleibt bei der altherkömmlichen Di- stinktion: πτνm¶mπχάσσισασ, Q oιέςσέιςα—m⁷⁷⁴ 10
locker mit (dm*πα τμ νν τeς
GI2εαυν, ταςν ⁴ονμας dιεςαιςας μeν„breite, von den Schultern an etwas fleischige Brust“; aber die Brust stölst an den Hals und die Schulterblätter, mit denen die Schultern hier nicht verwechselt werden können). Ellenbogen(Fig. A6) gerade, d. h. weder einwärts noch auswärts gedreht(
„—„ 7. 7 1„ν ν ναιαςσ ̈⁴ο⁶eς)
1 Rund, gerade, fest(eν σιιυορνια . r. 7.— Arrian versteht hier unter Gαeι‿ιe die Vorderläufe, da er die Hinterläufe be- sonders erwähnt). Schulterblätter abstehend und nicht verbunden, sondern möglichst lose .. 2 7 nebeneinander(so Dörner; 1⸗ αοταeς 91*αmσ⁶σασςσ εꝓενννιν ετἀ ε⁷O,0⁰“ounennyvias da* do 4„ 2„„.. 016 e 1ε.ιυιααέιναςα μ mðχννν warum es Arrian für nötig hält, miteinander verbundene Schul- terblätter zu verbieten, ist unerfindlich, da
dies ohnedies undenkbar ist).
10. Hinterläufe.
Hüften hinten(Fig. A!¹*¹) fleischig, oben nicht zusammenstoſsend, nach innen(d. h. nach den Lenden zu)(Pig A19) ohne Hautfalten(doν½iαα στοοꝓ⁶να, bιισσέιν Q.ασασιρηα⁴⁶, deνκεκν ε 1eν,ůw5⁴eεενέμνα ⁸ννοϑιω⁷ d 0005GX6να. οσεςσσ. wird von glatten, festanliegenden Kleidungsstücken im Gegen- satz zu faltenreichen gebraucht, darum ist hier wohl an die Haut zwischen Hüftknochen und Weiche gedacht. Dörner:„nach innen aber gedrungene Hüften“. Christian:„.. Hüft- gelenke.. innen zusammengezogen“).
Unterschenkel mager(νιααςι οσeάς³νας Unter Unterschenkel ist der Teil des Hinter- laufes zu verstehen, der im gewöhnlichen Sprachgebrauch, so auch von Dörner und Christian fälschlich als Oberschenkel bezeich-
Hüften nicht zusammenstoſsend(7ox½ιια 1 Gυννσε⁵κριαένα 5, 9).


