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das hellenische Reh seinen Namen zu verdanken scheint(doozde von dεοναν blicken)). Dieser übertrug sich leicht auf das ähnliche Tier des Auslands, indem man dabei ebenso- wenig auf die Verschiedenheit der Wiederkäuerfamilien, denen die beiden angehörten, Rück- sicht nahm, als die Römer, die das Reh entweder mit demselben oder ähnlichem Namen nannten, wie die Ziege 56). Xenophon erzählt von dοοισαιαeε, die seine Söhne in den Wäldern der Pholoe bei Skillus zugleich mit Hirschen und Wildschweinen ⁵*) erlegt, und von dονα⁴εε, die er selbst auf dem Marsche durch Arabien in einer Einöde voll Wermut und anderer wohlriechender Pflanzen zugleich mit wilden Eseln, Strauſsen und Trappen angetroffen hattess).
Das Schwarzwild. (ıνς dοσοο und dyοreοοε, dic*dνπαοοο, νς„⁴νττιιοο, d αmνποοο bei Homer.)
Daſs das Wildschwein zu den Jagdtieren der allerältesten Zeit gehört, beweisen die über die homerische Zeit weit hinausragenden Sagen, und daſs seine Jagd einen hervorragen- den Platz in der Wertschätzung des hellenischen Jägers einnahm, zeigte alles das, was im ersten Teil über die Jagd des kalydonischen Ebers gesagt wurde. In dieser Sage erscheint als Hauptgrund, warum man dem Ungeheuer mit Eifer und mit Aufwand vieler Kräfte zu Leibe ging, seine Zerstörungswut auf Feld und Flur. Die Sage steigert diese ins Ungeheuer- liche, da sie berichtet, hochragende Bäume seien von ihm entwurzelt¹). Wie der Viehzüchter gegen den Löwen, so mulſste der Ackerbauer gegen das Wildschwein die Hülfe des Jägers in Anspruch nehmen, die um so williger geleistet wurde, als Ruhm und Ehre bei dieser Jagd zu gewinnen waren.
In den homerischen Gedichten wird das Wildschwein oft erwähnt. Im dichten Ge- sträuch des waldigen Bergthals, wohin nimmer die Sonne mit ihren wärmenden Strahlen, nicht einmal der gieſsende Regen dringt, hat es, gegen die Wut stürmender Winde gedeckt, im hohen Haufen abgefallener Blätter sein Lager?²). Wenn dann die Jäger mit der Meute dicht herangekommen sind, erhebt es sich zornig. Ein Bild des Mutes³) und grimmigen Trotzes¹), seiner unverwüstlichen?) Stärkesé) vertrauend), geht es, mit den Hauern knirschends), mit gesträubten Borsten und wild funkelnden Auges), verderbensinnend'¹o) auf Hunde und
55⁵) Keller führt eine Stelle aus Theophyl. epi. 15 an, wo die Augen eines Epheben, eines „Ideals von Schönheit“ dοσκ⁴α⁴ οςσ d*ααο genannt werden. 1ox⁴ᷣs, 16910, Aoozig sind Mäde hen- namen. 5) Capra Ziege und Reh, dies auch caprea und capreolus. 5⁷) Anab. 5. 3. 10. 58) Anab. 1. 5. 2.
¹) Der althochdeutsche Dichter, der in dem Bruchstück in der Sangaller Rhetorik(Denkmale des Mittelalters. Von Hattemer. Bd. 3. 578) von baumlangen Borsten und 12 Fllen langen Hauern spricht, übertrifft die griechische Sage in der Übertreibung um ein beträchtliches. ²) Od. 19. 443. f. 3) II. 17. 21: Gνυςσ ε⁴ἀmeο 5νο⁶eφονοο,°0 ε 2Hεeι⁴αις‿mειυι⁴ς sv 0*ν ⁹ϑƷeκοσοι τπτμε̈ιι ᷣσιέμνέιι εεέομε «irεε. II. 11 324: 2⁴νποοσσνφαέυαρα †εοõεοντeε. II. 12. 42: Gϑεέννεε ε‿μραρν☛αμ⁴αi νμνυνινο d οσmπο⁸ ν⁶ἀειιμω vio 1αορε odds—oßeirah. ¹⁴) II. 17. 20. ⁵) drνeας„unermüdlich“ II. 16. 823; II. 5. 783: 20QGταέςρ³σ|μ τέ⁴ι⁶σση, 16, 1ε 0ϑινοο οd αeleα ν⁶„deren Kraft nicht leicht zu bezwingen ist“. ⁶) II. 17. 281; 4. 253. ⁷) dAx ιαπαο ιας II. 13. 471. ³) II 11. 416. ⁹)„otsas u logevr, n˙§d˙ρσσσσισι e(³οeρκ. ¹⁰) 6400 G II. 17. 20.


