.33 Aristoteles nennt den à4ααος als den einzigen Gehörnträger, dessen Hörner durch und durch fest und ästig(εοαa dονν Ʒνο OXe»Hlee να ποα³νιυισ‿ναα) seien, im Gegensatz zu den hohlen Hörnern(xeοαια m ³ταᷣ), und alljährlich abgeworfen würden, wofern er nicht ver- schnitten sei ³¹). Letztere Procedur wurde vielleicht da vorgenommen, wo man den Hirsch in heiligen Parks der Jagdgöttin hielt. Die Geweihe des Hirsches heiſsen zéoœta, die Aug- sprossen dυπνπνν˙οι„Wehrzinken“ von dνμαιαασ sich verteidigen,„olo dνιμινετα*εᷣ³ꝛ).
Die Hirschkuh heiſst à4s oder wo nötig lα ϑ ειαασ³³), der Spieſshirsch Tœrraliag, ein Ausdruck, der sich mit dem unsern annähernd deckt. Die Spieſse heiſsen 16 νέοασσάα ε˙ϑέα,„die gerade gestreckten Hörner“(¶αϑμέeƷοεεο πασνα ⁴eνοωιςσ Pflöcke“ ι αχα τχαάααονοι rτε πασσιιαας ατοιςσ*•⁸ε), das Geweih des Gablers, das Spieſse und Augsprossen aufweist, heiſst dενον εοας zweispitzig, gabelförmig ³⁴).
Die Brunftzeit beginnt nach Aristoteles nach dem Aufgang des Arkturos, also gegen Mitte des Septembers ³⁵); brunften heiſst 0.ν³⁶), die Brunft) dοιυ qO wmJo¶w6αν Im Monat Thargelion(Ende Mai bis Anfang Juni) wirft der Hirsch sein Geweih(dππαεν ν ⁴.αάσαιό⁴m·) an schwer zugänglichen, undurchdringlichen Plätzen ab, woher das Sprichwort kommt„wo die Hirsche ihr Geweih abwerfen“ ³⁸). Das Fegen des wiedergewachsenen, mit Bast überzogenen Geweihs wird durch die Worte 108 26 dεν⁶60 ö-⁴οασαισ ἀ εεσαασα³⁸)„das Gehörn an den Bäumen reiben“ ausgedrückt.
Die Jagd wurde natürlich wie noch heute in erster Linie des hohen Vergnügens wegen ausgeübt, welches die Erlegung des stolzen Tieres dem Weidmann verursachte, in zweiter Linie wegen des Wildbrets. Die Hirschfelle dienten zu Decken, in homerischer Zeit als Umwurf Armerer. So erscheint Odysseus, von Athene in einen schmutzigen, zerlumpten Bettler verwandelt, mit einem groſsen Hirschfell, das zum Überfluſs von Haaren entblöſst ist ¹4⁰). Auch die Hirschknochen fanden nach späterem Zeugnis zu Mundstücken musikalischer Instrumente ihre Verwendung ⁴¹). Daſs gefangene Hirsche auch gezähmt und abgerichtet wurden, geht aus Pausanias' Nachricht hervor, daſs zu Patrae in Achaia an einem Feste der Artemis die letzte und, wie es scheint, Hauptnummer im prächtigen Festzug der von Hirschen gezogene Wagen der jüngfräulichen Priesterin gebildet habe ⁴²) Derselbe Reiseschriftsteller erzählt von einer der Artemis heiligen Hirschkuh zu Lykosura in Arkadien, die ein Hals- band mit der Inschrift getragen habe:„Als Hirschkalb wurde ich gefangen zur Zeit, als
31) h. a. 3. 64: Xα τν ⁴εν νων τινν εꝓετονιυτ ναοαασςι dd eπιο⁴ανεέι ε xeοασσα ασσσ 9 ub O*αο επκασσον εεο,&d» 1ε⁶ rννιν. 9. 248. 3³²) h. a. 9. 36. 33) h. a. 4. 128. 3¹) h. a. 9. 35. ³⁵) h. a, 6. 170:* Oxeic(der Akt des Beschlagens) piyverar usr' ALxε*ον˙σνο. ³⁶) h. a. 6. 18. ³⁷) h. a. 9. 34. und 37. ³s) 05* 81.colr md ee Snov0ν. 33) h. a. 9. 38. ¹⁴⁰) Od. 13. 436. ¹¹) Callim h. in Dian. 244 f. ¹²) 7. 18. 12: 710001„ dn οννυνν ueydondensorärνν* AOτενμια αππηuot, zcd 140νιν πμααοονιέιeνοο dxeirat ειενala vis Torα n ε&αςρ, drd τ ςορα εεeuννιμμένον.


