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Schübel aus Ober⸗Secunda; Robert von Aulock, Ludwig von Bielicky, Albert Gottwald, Paul Salzbrunn und Caſimir von Siemiontkowski aus Unter⸗Secunda; Ferdinand Fruhner, Eugen Gentner und Paul Merz aus Quarta. Zur Handlung gingen Leo Molinari und Robert Pohl aus Ober⸗Secunda; Peter Menzel aus Unter⸗Secunda; Otto Janeba, Wilhelm Lerch, Herr⸗ mann Rother und Arnold Trautmann aus Quarta; Wilhelm Mohr aus Quinta. Zur Maler⸗ kunſt ging Paul Herrmann aus Prima; zur Muſik Theodor Böhniſch aus Quinta; zum Bau⸗ fache Heinrich Harniſch aus Prima, Ignatz Demme und Guſtav Friedrich aus Tertia, Carl Schote aus Quinta; zum Gewerbe Robert Galetzki aus Quarta, Conſtantin Schneider aus Quinta. Ohne Angabe ihrer Beſtimmung verließen das Gymnaſium, Rudolph Gottwald aus Unter⸗Secunda, Leopold Fiſcher, Julius Mattern, Emanuel und Julius Schönfeld, Guſtav Schwarz, Auguſt Spangenberg aus Tertia; Auguſt Göbel, Norbert Großmann, Heinrich Haucke, Wilhelm Koch, Joſeph Lankiſch, Auguſt Menzel, Julius Muſenberg, Ferdinand Nikkiſch, Sieg⸗ fried Pringsheim, Otto Schöbel, Franz Sommer, Julius von Wilczeck aus Quarta; Heinrich Fuchs, Heinrich Leicher, Heimann Löbinger, Benjamin Wiener aus Quinta; Otto Gliwitzki, Stanislaus Hylinski und Wilhelm Starzewski aus Serta. Ohne alle Abmeldung und ſchul⸗ dige Dankſagung blieben weg Eduard Götz aus Unter⸗Secunda, Julius Neiſſer aus Tertia, Herrmann Teichert aus Quarta, Rudolph Hüllebrand, David Neihoff, Oskar Pilz, Eduard Wiedermann aus Quinta. Auf unſere Veranlaſſung gingen vom Gymnaſium ab Rudolph Janke aus Prima, Friedrich Kaſſner aus Tertia; weggeſchickt wurden Ferdinand Ludwig aus Ober⸗Secunda, Emanuel von Schimonski aus Unter⸗Secunda, Cäſar Schönfeld aus Tertia; Adolph Nirdorf, Emanuel Opitz, Hermann Siegert aus Quarta; Eduard Fruhner und Julius Weiß aus Quinta. Ein wackerer und hoffnungsvoller Schüler, Max von Devivere ſtarb am 23. Januar 1843 und ward von der geſammten Anſtalt zu ſeiner Ruheſtätte begleitet.
II. Die Sammlungen des Gymnasiums. Die Lehrerbibliothek enthielt am 1. Auguſt 1842, an welcher das vorjährige Programm
geſchloſen wuree————— 4029 Werke in 7172 Bänden. Dazu kamen bis zum 1. Auguſt d. J. a) durch Ankauf 33 ⸗⸗ 88„ b) durch Schenkung 5 ⸗ ⸗ 9
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Beſtand am 1. Auguſt dieſes Jahres 4067 in 7269
Unter den Geſchenken haben wir dankbar zu erwähnen, als von Einem Hohen Mini⸗ ſterium erhalten die Fortſetzungen des Corpus scriptorum hist. Byz. und Codex Pomeraniae diplomaticus; von Privatperſonen die Unvereinbarkeit der Hegelſchen Wiſſenſchaft mit dem Chriſtenthum von Rohowsky, und Spiller Quaestiones de Xen. hist. Gracca, beide Werke von ihren reſp. Herrn Verfaſſern; vom Herrn Caplan Güttner God. Hermanni observatt.


