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Fortsetzung (1879)
Entstehung
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Ju dieſem Falle ſind es faſt immer nur zwei Sätze, die den Vers ausfülen. Selten kommt es vor, daß der erſte Sat nur bis zur 1. Diäreſe die beiden Sätze zum Abſchluß des Vorangehenden oder zur lleberleitung auf das Folgende III 406. Dixerat. assensit rocibus Rhamnusia iustis. V. 5a8. Dixerut. at Cereri certum est educers natanr

Ebenfalls nicht häufig ſchliet der erſte Satz mit der Trithemimeres. Beſouders charalteriſiſch iſt alsdann die Kürze des erſten Sahes, und auch der zweite zerſällt bisweilen noch in zwei Glieder. dier woumt auch der Fall vor, daß ein ers drei abgeſchloſſenne Ste enthält. Sätze dieſer Art dienen dazu, eine unruhige Situation und erregte Stimmnung zu ſchildern; denn je lebhaſter die Emfindung iſt deſto kürzer ſin die Sätze, in welchen ſie ſich ausſpricht. Sie kommen daher hauptſächlich dei Wünſchen und aufgeregten Fragen vor:

II. 133. Mac sit iter. manifesta ratne vestigin cernes.(Worte des um das veben ſeines Sohues Phaeton beſorgten Phoebus) IX, 497. Di melius!, di nemmpe suus hahnere sorres. III, 204. Quid fuciat? repetutne domumn et rogalin tecta? cf. XIII, 517. III, 465. Cuil facium? roger, anue rogem? quid deinde rogabon

Am hämfigſten iſt der Fall, daß ſih der erſte Satz bis zur Penthemimeres erſtrect. Säle dieſer Art enthalten eine Gleich, oder Gegenlberſtelung, beſonders in Form von Frgen oder Ausrufen; oder der eine ſteht zum andern in dem Verhältniß von Grund und Folge:

1, 292. Ommia pontus eraut, deerant quoque Üitora Ponto. III 433. CQuod petis, est nusquam. quol amas, uverters- Deries. III, 427. Iddue mihi satis este haoc una Doieutia nostm est II, 5 0, ego, quantum egit quam vasta Potentia mastra est! II, 56. Sors tua mortalis. non est mortal quod optas. IX. 147. Gonquerar, an sileamk repetam Calydona, morerney Excedam fectis? an, si mibil amplius, obstem? II, 74k. Ilerse causu riHe. furcas oramus amanti. VIII, 491. Mi muihit quo rapiorꝰ frutres iguoscite matri! II, 58. Dissuadero licet. non est tua tuta voluntas.

Auch bis zur dephthemimeres wicht der erſte Sat, wo dann beſonders der zweite kürzere die Bewegung des Verſes lebhaft macht und meſſt eine Irage oder einen Auoruf enthält:

XIII, 516. Inforius hasti peperi. quo furrea resto? XIV, 721. Vincis enim mariorque libens, age, ferren, gandd.

¹) Der erſte Satz beginnt mit dem Hexameter, und der lette ſchlißt in demſelben Dieſe Scte ſind meiſt noch kurzer als die eben angeführten, weil ſer den Hexameter nicht ganz ausfültm. Sie bezeichnen kurze, entſchlſſene Rede, auſgeregte Fragen, Zurufe und Ausrufe:

I, 785. Sie hus est. Alauros ea est, haucl Dlura locuta IX, 616, Vincetur. Repetendus erit. VIII, 506. Et euhio et nequeo. Cuid ugam? IV, 592. Caulme, quid hock ubi best I. 597. Jo tuge mol fugiebat enim. III, 268. Coneipit! id decrat! XI. 659, An men mutata est faeles ncon respieel(Amrede des Traumbilves an die Alcyone, beſonders charakteriſiſch durch die verſchiedene Länge der beiden Säte und den dalthliſhen Ausgang beider.)

I) Der erſte Sa beginnt in dem Hexameter, und der lebte ſchließt mit demſelben. Dieſer Jall iſt ſehr ſelten und konumt nur bei kurzen Fragen und Ausrufen vor:

IX 5l. Doterisne loquik pokerisne fateri? I, 676. Auo to rpise ibimus unal

4) Beide Site ſind von dem Heraneter eingeſchloſen. So kommen nur kurze Frageſäße und Ausruſe vor, die von einem verdum gieendi abhängig ſind:

X, 320. Et secum quo mente ferorp quid molior' inquit. cf. XV, 677.

Schließlich ſind noch die Sütze in Betracht zu ziehen, welche zwar kürzer ſind als der Hepameter, die aber doch bis in den folgenden Vers hineinreichen. In ihnen ſind die Schluß⸗ und Anfangsworte der Verſe,