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Fortsetzung (1879)
Entstehung
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Die Anſangsworte der nach der Trithemimeres beginnenden Sätz erhalten einen um ſo ſtärkern Ton, da ſie ſchon ohnehin durch ihre Stellung vor der Haupteäſur heworgehoben werden, beſonders wenn ſie ſich auf das Schlufwort des Hepameters beziehen. Sätze dieſer Art ſind daher vor allen gerignet, cin uder mehrere Worte ſtark hervortreten zu laſſen, ſo wie eine Sleich, oder Eutgegenſtellung van Begriffen auszudrückn:

1. 357.(exreut etiamnunc nubila mentem. Cf. IX, 241. VIII, 349. auct teli Puga- seus luson. NIII. 487. dowiuum mutri vix repperit Heckor. Xl, 662. fulso tibi me promitters ucli. XIV, 815. rata sit verborum summma tucrum. VII. 219. Currus altst. aderat demissus ab aethere currus. VIlI, 139. merum simul al mea terra rusodit. cf. X, Bl. II. 09. Benam, Thasthon, pro muenere poscis. VI. 6a5. seclus cst pielas in coningo dervo. X. 709. Sed stut monitis eontrariu eirtes. V. 297. Jominenuue hutat loro nata lacutum. Ates erai. efI. XII, 506.

Gleiche Tendenz mit dieſen Säten müſſen diejenigen haben, welche nach dem 2. Trochäus beginnen, weil auch ihr Anfangswort ſeine Stelle vor der Haupteiſir hat; doch kommt in den Metamorphoſen wohl nur ein ſolches Beiſziel vor, nämlich 1. 215. münor fuit ipsa infunia vero.

Ebenſo beginnt in ihnen auch nur ein Satz nach der 2. Dläreſe, der zußleich mit dem Hexameter ſchließt, nämlich: X. 590. kamen ille decorem Iliratur magis, eb cursus facit ille decorum.(Nach Mertels Ausg. 1875)

Die nach der Penthemimeres beginnenden Site dieſer Art kommen gegen gmal in unſerm Ge⸗ dichte vor, nicht ſelten, wie ſchon bemerkt iſt nach einem Sate, der einem Hexameter an Umfang gleich iſt und nach der Peuthenimeres des voraufgehenden Verſes beginnt; ſo VI, 28. non omnia grundiar aotas, Cuao fugiammus habet, seris venit uaus ab amuis. Sie haben in Allgemeinen denſelben Character wie die mit dem Herameter beginnenden und vor der Penthemimeres ſchließenden Säze, weshalb wir hier nicht naͤher auf ſie eingehen wollen.

Nach der trochäiſchen Cäſur des 3. Jußes kommen ſolche Süte mur in zwei Verſen vor, nämlich:

VI 572. Quid faciat Philomela? fugam custolia claudit. VII, 830. Nescio quas uudisse. evenè tamen toptima, diei.

Von Säben, die nach der dritten Diäreſe beginnen, giebt es, wie von deuen nach der gweiten, in den Metamorphoſen nur einen einzigen, nämlich VIII, 851. Laes Neptunus habebat; derſelbe fügt dem Vorangehenden eine Grklärung hinzu.

Die Sätze nach der Hephthemimeres enthalten wegen ihres geringen Umfanges kurze Zurufe oder Ausrufe, ſovie auch kurze Zuſäbe; doſſelbe gilt von denen, welche nach dem 4. Trochäus und nach der bu⸗ toliſchen Caſur beginnen.

IV, 95. wae, natn, quod opt est. VIII 561. et usus utradue est.(lusgabe von Meriel. 18 visa tapere est. IV, 132. hueret, an haec si

Das lebte Beiſpiel iſt beſonders maleri ſilbigen Worte amm Schluſf

Von ſolchen Sützen, die in dem Verſe beginnen und ſchließen, gieht es nur wenige. Sie enthalten, wie die folgenden Beiſpiele zeigen, entweder einen kurzen Abſchluß einer Aurede, oder einen Ziſatz zu derjelben, eine kurze Frage, einen Zuruf, oder dienen, wenn ſie vor der Penthemimeres begimmen, zu Gegen. äiberſtelnngen:

IV, 228. Aundi oeulus. mihi crede, plaeese Duret ilu, metuque V, 379. Aungp deam patruo- dirit Vemuss ille paretram XIII, 311. cur hie meteis? VII, 47. guin tula times, IV, 614. Puenitat. inpositts iane euelo est alier, at alter XI, 638. Verla. sed lie solas homines imikautr, at alier

Sind mehrere Säize in einem Verſe enthalten, ſo betrigt ihre Anzahl gewühnlich zwei, ſelten drei Hinſichtlih der Stellung der Sütze zum Herameter können hier 4 Källe ſiatinden:;

X, 565, fuge coniugis usum. IV, 550. res diota scuta

VIII, 186. ibimus illac. X. 281.

durch die Sinnpanſe nach haeret und durch die drei ein⸗