— 5b—
VI, 20. Qune fugiumnus, kahet. seris vomit usus ub annis. Consilium no sperne meum. VIII 491. Vi mitit quo rapiorè frutres ignaseite matri! Deüciunt ad coepta manus. meruisso futomnur Tllunm, eur percat. mortis mmli displieet anckor,
Miit dem 4. Trochäus ſchließen dieſe Sätze nicht ab, wohl aber mit der buloliſcen Ciſur. Iu Ueber⸗
ümmung mit dem, was oben über die Bedentun dieſer Düreſe bemerkt worden iſt, bezeichnen ſie wegen ibrer Linge einen dauernden Zuſtand, Ausdauer, Prahlen, Entſhlofſenheit, Unnen aber auch, wie die vorigen Sste, als Einleitung oder zum Albſchluſſe dienen und Erfolg oder Nichkerfolg ſo wie auch einen Gegenſatz be⸗ geichnen. Tichem XY, 103. Omulu mutantu,,miil iert. III, B19. Yamn diu vn tu son auemie V, Ges. Cnid mihi tunc animi miserae fuit? NII, 226. Feminoo clumore sonat domus.(Dauernder gevalt. ſamer Zuſtand) VI. 40. Consili satis est in me mini.— Vl, 197. Bcessere metum mea iam boma. YIII, 6. Et cur ulla foret mo fortiars NIlI, 388. Hoc' ait eutemcum est in mo miht.— V, a. Miranti sio orsn deao den.— VI,. 301. Domuo rogat, pro qua rogat, occidit. IV, 790. Aute exhae- tatum tacuit tamen.— VI, 483. Vineitur ambarum genitor precc. VIll, 352. Qua potuit, precibus daus aunuit.— Xl, 449. Non tamen ideinco causam hrohat.—
Es ſind hierauf noch die Süte zu ervähnen, welche bis zum 5. Trochius und bis zur 5. Düreſe reichen, denn mit der 5. AIrſs ſchließt kein Satz ab. Die erſten beiden Arten bexeichnen im Weſenllichen das⸗ ſelbe, was oben über die Verätheile vor dieſer Nebencäſur und Diäreſe bemerkt worden, nanlich weite Aus⸗ dehnung und gleichmäßig ſortlaufende Thätigkeit: IV. 136. Pallar iemsque tenent late loca senta. I. 678. Voce nora enptus oustos Junonius; oder plöiliche Unterbrechung einer gewaltſamen Thäüigkit die gewöhnlich dem Folgenden gegenübergeſtelt wird: 1, 283. Ihse trideute suo terram peremsiit.]at iiln— II. 5 Reicere ex humeris vestem mallhar. at illa— cf. IX, 495.
oder wenn der Sat ſchon vor der Cäſur durch eine Sinnpanſe unterbrochen wird, Bedenken, Zaudern, Schrecen u. dgl.
VI, 63¹. Cui sis nupta, vide, Pandlone uatal X, G76. An peteret, virgo visa est dubitare. IV, 598. Qulsquis adest— aleraut camtes— lerrotur.
Beginnt der eine ſelbſſndige Sat, welcher kirzer iſt als der Hebameler und mit dieſem zugleich ſchließt, in dem Verſe, ſo kann dies an alen Stellen innerhalb des 1. Trochäus und der buloliſchen Cöſur ge⸗ ſchehen. Es würde zu weit führen, alle dieſe Arten von Sätzen nach ihrer beſondern Bedeutung für den maleriſchen Ausdruck ausſührlich zu charakteriſten; ich werde daher nur wemige Beiſpele für die eingelnen Arten beibringen und, wo es nöthig in kurze Bemerkungen hinzufigen.
Als durchgängiger Unterſchied zwiſchen dieſen Säten und denen der vorigen Art iſt der hinzuſtellen daß in ihnen die Anfangäworte viel ſürlerm Nachdruc erhalten, als er dieſen Worten ſonſt meiſtns nach ihrer Stellung im Verſe zu Theil werden würde. So gleich in dem erſten Beiſie in welchem, was ſehr ſelten vorkommt, der Satz nach dem 1. Trochäus beginnt: VI, G13.— Passit, in omne netas ego me, germana, parari. cI. III, 713,
Dickenigen Säte, welche nach der 1. Diäreſe anfangen, enthalten vornehmlich einen Ausruß, in welchem wieder das Anfangswort einen ſehr ſtarken Tou erhält:
IV, 144.— Nominat, erudi, rultusqlue attolle iacentes! VI 288.— Blleror, exulka, vic- trixaue inimie ViI, 693.— hor utsuamt caruissem muunere sempe— erandi noc res intercipo nostras.
andere enthalten einen erllärenden Zuſätz: XIV. 234.— in urbem Venimu regnabat in illa. cf. V, VI. VIII, 7 Einkeitung oder einen Abſchluß. ef. VII, 808.—
Anutiphates terra XIII, G61; oder, wie die Sätze der vorigen Art, eine


