Druckschrift 
Fortsetzung (1879)
Entstehung
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XIII, 441. WMi subito, quantus eum viveret asso solebat, Rrit numo late rupta, similisqtuo minanti Temporis illus vultum referohat Achilles. ef. XII, 592. XIII, 500. 502. 1) Auch die Beſinmmungen des Prädikates können, um dadurch mehr Nachdruck zu erhalten, dem lettern nachfolgen.

VI, 300.De multis minimam Posco' clamaxit'ef unamp. 1 182. Non ego pro mundi regno magis anxius illa Tempestato fui, qua centum quisqque parabab Inicers anguipadum cahtino bruachia cuelo VI, 697. Idem ego cum suhii eonvera faramina terrae uique ferox imis mea kergu cavermis, ko maenes koumchue teemorihus orhem.

Hierher gehört auch der Fall wenn eine Präditatsbeſtimmung ſich zwiſchen das Partieiy und Hilfs⸗ verbum einſchiebt, um durch dieſe Stellung beſonderm Nachdruck zu belommen oder auch das Partiep hervor⸗ zubeben. VI, 203. duplicataque rulnere caeeo est. V. 570. ut sol, qui tckus aquasis Nubihus auto fnit. VIII, 238. testutalne gundia cantu est. VIII, 352. ickes ab illo est, Sed sine vulnere, aher. cf. X, 60. 63.

c) Auch das Subiect nimmt manchmal dieſe Stelle ein, oder ſteht überhaupt gwiſchen Prädikat und Hüfsverbum, was mit dem oben bei der Umſtellung angefuhrten erften Falle übereinkommt(S. 2.), VI. 258. Altera per iugulum pennis tenus acta segitta est(ier iſt noch auberdem die Beziehung des Subjects auf das Anfangswort von Wichtigkei). III, 620. Dracdao tam cueca upido est. VI, 215. poenas mora longa guerdlla ast; oder es ſteht wiſchen Oöject und Präditat, wodurch es ſelbſt ſowie auch das Objert oft ſtark herortritt, 3. B. l, 489. votoque tuo tua forma ropugnat. 491. sunqne illum oracula fullunt. 1, 625. Centum lumiuibus cinetum capub Arhus habehat.

3. Die Auseinanderſtellung. Sie beſeeht darin, daß zwei dem Sinne nach eng zuſammengehörige Wrte, von denen jedes für ſich bedeutſam iſt, durch andte getrennt werden, die hierdurch mehr in den Hinter⸗ grund trrten und jene um ſo mehr hervorheben. Sind die trennenden Worte Beſtimmungen eines der beiden in enger Beziehung zu einander ſiehenden, ſo iſt eine ſolche Stellung weniger auſfallend, weil eins der leztern mit dem eingeſchobenen Satzgliede gleicſam zu einem Begriffe zuſammenſchmilzt: daher ſind Augeinanderſtellungen dieſer Art auch ſelbſt in gewöhnlicher Proſa nichts Seltenes. Stehen die eingeſchobenen Worte aber nicht in dem Verhältni der Unterorduung zu den getrennten, ſo entſteht eine eigentliche Fggur der Wortſiellung, die oft im redneriſchen Stile angewandt und von Quintilian⸗) Dyperbaton genaunt wird. Er führt ein Beiſpiel aus Cieero Pro Cluentio an:Knimadrerti, iulioes, omnem acensatoris orationem in duas divisam asse partes und bemerlt dazu:nam in daas peries diuiveru esse rectum ernt, sed durum ot inoomptums. Von den Dichtern wird dieſe Figur ſehr häuſig angewandt, oft auf eine ſo verickele und kunſtvolle Weiſe daß der Reduer dem Dichter hierin nicht mehr zu folgen vennag. Es kommnt nämlich dem letztern hierbei zu gute, daß das Metrun ihm gewiſſe Stelen an die Hand giebt, die durch ihre Beziehung auf einander auch bei nach ſo künſtlicee Wortverſetzung die Deutlichkeit des Ausdrucs nicht vermiſſen laſſen. Doch davon weiter unten bei der Woriſtellung nach rhythmiſchem Geſebe. Hier wollen wir zunächſt die Fälle anführen, in denen O. auch ohne jenes Hülfomittel der redneriſchen Ausdrucsweiſe analog die Auseinanderſtelung angewandt hat. Dieſelbe tann nämlich ſtatfinden

) VIII, G, Gg. Tachge quodue, id est verbi transgressiunem, quoniam frequenter ratio comharationis et decor poscit, van inmerito intar virtutes habemus. Pit enim frsqueautiseimws aspera et dura et dissluta et Mians oratie zi ad necessitatem ordinis zui verha redigantur et, ut quoldne orttur, ita proximis otiamci siuciri non petest, alligeiur. Diferenda ixitur qusedam at Praesumenda te.