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(Pal. unten S. 37.) Die Aufein damit nicht die Wort, und Versſt Eintöniges bekomme⸗
Der Amphibrachys wird von Ovid ziemlich häuſg in der Clauſel des Hexameters gebraucht u iſ daun meiſt von keiner maleriſchen Bedeutung. Selten tritt er im erſten Theile des Verſes auf, wie ll. lhat, erutäue decus pompae cnmnitumdue sunrum, wo er die ſiattlcche Erſcheinung der Herſe in dem feier lichen Zuge zum Tempel der Athene ſchildern hilft. ol. XIV. 286. Der Amphibrachys hat nict den em ſchiedenen Aufſchwung des Anabäſt, ſondemn iſt einem Speinger zu vergleichen, der zwar einen Anlauf nimn, dann aber wieder zuräckgeht. Er iſt ein weicher, unträfiger Fußz oder, wie Boß ſich ausorüct, ein Fuß„mit ſchwachem Gehüpfer. Die Alten, Griechen wie Römer, wiederholten ihn daher nicht fter, als zweimal nach einander, es ſei denn, daß man Stalen wie alot. ivenniferummqne Iiyeurgum, Acn. IV. 486. sopo- rkerummlne paluver als Ausnahmen berracten will wo edech die beiden erſten Anphibrachen ein Worl lilden Bei Ovid geht ihm, wenn er in der Elauſel vorkommt und auch, wenn er zweimal nach einander georaucht wird, gewhnlich ein Palimbacchius voraus, der ihm in der Bewegung zwar ähnich, aber durch die bezinnende Lange kräftiger iſt. Ovid malt durch einzeine und wirderholte amphibrachiſche Wortflihr, meiſt mit vorauf gehendem Paliubacchius, eine ſaufte, gelinde(auch wisderholte, Bewegung oder Thaligleit, vie hervantreten und ſich bemerkbar machen will, aber zurickgehalten wird; oder mie in dem obigen Beiſpiel ſtatlihe, ſchäne Er ſcheinung und ſplze Geſimmnng: II. 11. lenidue taunc eremanber. II, 450, lacsi 1. 795. Irammdue puckors raprissff. XI. 188. uocdnoruue refunmit in auu².— L tuodue beutiem Nescio quemn fueturu taro. J. suherhum. cf. IN, 444., II. ü.
Die auapaͤſtiſchen Wortfiſhe werden in malerſſher Beziehung einzeln und wisderſolt zum Ausdrude raſcher und heftiger Bewegung und lebhafter Thätigkeit vervande. Einzelu treten ſe zwiſchen ruhigerm Wort. füßen 3. B. in folgenden Verſen anſ, beſonders nachdruäsvoll nach der Hanpteäſur:
. 1. 133.— Pasvabatur humus, sed ihem est in viscarn terrnc. I. 261. Bulititque I maadidis Notus exolat alis. 1. 394. Ossu rear dici: ineere hos host tersa iubemur, II. 743. Pleronesdue nepos: eGFa sum qui iussa her aurus— III, 43. Posse putes tungi: mäninmum est, quod umuntibus ob- stat. X. 657. Hiypomene, wmopera! NI. 65. Nune praccedentemm sequitur, nunc pruesius anteit. Xl, 2. Poseit ohemn: Suhenut illi frmtresqlue Duronsque. XII, 560. Vertitur in faciem tuluenis, cf. l. 525. 535. II, 708. 720. III, 242. XI, 63. 443, 448. 480, S51. 74. ete.
Wiederholt tommen ſie vor in foigenden Beſpieen:
1, 369. Nulla mora est, adeunt haxiter Ceplisidas undas. I, 498.— vilet igne mieantes Sideribus similes oculas. III. 230, Actaean cho sum, dominum cognoscite vestrum! N. 42. Captuvit „Ehuunam, zteymilhue Iionis arbis. NXI. 486. Sponte tamen zpoperant alii suhdueere remos. Xl, 53. Non tenet his lacrimas; stuydk hie; rocut illo beutos— XIl. 66. Hostis ulest. nrahihent aditus, litusdue tueutur. III, 242. At. wmitkes rahicem Sofitis hortatibus acmen— instigunt. XlV. 3287. Ter fureueu baaeulo kaligit tria carmina dixit. XIV. S13. Num memwrd memorieue amimo hin verba notaxi. cf. 1. 480. 713. VIII, 581. X. 338. 505. Xl, 509
Der Bacchius kommt in den Metamorphoſen nur au Schluſſe der in daher mur im Verein mit andern Wortflßen von maleriſcher Bedeutung.
Der Palimbacchins kann zwar ebenſo wenig wie der Bacchius im datthliſchen Versmaße unmittelbar nad anander Kitrjalt werden auch mmt er mit vieſem cver wit einem dunzhiradhs um geubhnliſen in der Clauſel vor(——= 2); doch tritt er ſehr haufig auch an andern Stelen des Verſts auf, mit beſonderm Nachdruce vor oder nach der Ciſur, z. B.
1. 260, Pœema Dlacet Tinersa. NIV, 286. Claucdor hara. sahumgue suis earulsso figura Vidimus lochuum. XIV, 303. Brigimmur, sackachue cadtunt.
ehrerer daktyliſher Wortfüßſe wird natürlich deshalb vermieden, ſe zuſammenfallen, und der Rhythmus dadurch etwas Urverbundenes und
t sicna rubere Pudoris.
o virao lore dtena l. vieto verhente suherhus. I. 152. Phoeboque partue
dum
erſe vor(ſ. oben S. 21) und
hun


