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[Beginn] (1878)
Entstehung
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In Vertindung mit der bukoliſchen Cäſur ſcildert ſie VI. 30O1. Jhumdue rogat, pro qna rogut, wccidit. orha resailit das Unvermögen der Mobe die jüngſte Tochter zu reiten. X. 466. Virgineosque wetus lerat. II, 183. Jum cognosse gonus higet. 191. Cnüällne ugat, ignarus stuhet.(Verzagen des Phaeton und ſeine Rathloſigkeit in der Gefahr.)

Dagegen wird VIII. 310. Sternitur ineursn nemnus. et Propulsa frugorem Silyu dut durch dieſe D. nebſt dem föolgenden datthlicchen Uebergange das ungeſtüme Vordringen des Ebers geſchidert; in ähn die Wlldheit des Tigers: V, 166. Nescit, uirn pokins runt. et muere urdet utrodue: die gewaliſame Rücſtrömung des Simois: XlII, B24. Aute retro Smois ſluet et sine frondibus lde Stahit.

ch Diäreſe nach dem 4. Fuße. Dieſe D., butoliſche Cäſür genaunt, wenn ſie mit einem Ab⸗ ſchnütte des Siumes zuſammenfält, war bei den Gricchn eine Haupteäſur, im Lateiniſchen jedoch dient ſie unr einer ſolchen. Gevöhnlich folgt ſir auf die Penthem., doch auch auf die Hephthem.(Il. V. 131. IX. 767)), ſo wie auf beide zugleich. 327); in dem Geſange des Polyphem zu Chren der Galaten tonnmt ſie(Ill. 302.) auc nach der trochäſſchen Ciſur im 3. Fuße vor. Auch ohne Sinnpauſe kann ſi i maleriſcher Beziehung wirtſam ſein, 3 B. 1. 503. fugit vcior aum Ila leri, nedue ad haec revocantis rerba resistit, wo ſie nach dem ioniſchen Wortfuße das Zurickrufen und Zurücwinken verauſchaulichen bilt. cl. NI. Der Aufang des domius erhält in der Regel einen ſiarten Nachoruck, ſo daß Worte, die durch die Betonung hervorgehoben werden ſo

en, deshalb gerade an dieſe Stelle geſetzt werden: X. 4 an aetatis auoue nomine'flli, dixit. cf. 561. Verſtärkt wird vieſe Betounng bisweilen noch dadurch, daß das zu

Aufange des Verſes, vor der Penthem, oder an anderen Stellen des Verſes vorlonnmende Wort in Auſange des Adouius wiederholt wird: V, 144. Occiit et Celadon Meulesius: occidit Astreus. XIV. 268. Isa quol hus fuciunt opus, exigit; ipen, quis usus Cuoque sit in falio. cf. VII, S4. III. 458. Cumdue euo porrexi tibi bracchin, porrigis ultro. II, 107. Aurous axis erut, teino aursus. auten summuae curzaturu rotas.

Im Allgemeinen wird durch die längere bukoliſche Tetrapodie in gleicher Weiſe, wie wir es oben bei den in der zweiten Vershälfte dorkommenden Nebencifuren geſehen haben, gleichmaßige Foridauer eines Zuſtaudes oder einer Thätigkei geſchidert: 10. Attomitaeque diu similis fuit: ntdue dotore X temporis. cf. X. 520. VI. 38. Et nimium vixisse diu nawct. audiuf istas

der fortlaufende Thätigteit bis zu einer beſtimmten Zäit oder bis zu einem beſtimmten Zile:

XIV. 308. Annum nos ille tenuit mora. X. 51. o fleetat retro zua lumina. donec Avernas mrierit valles. V. 278. Templ petebamus Parnasia: vilit eunfes, cf. VII. 564.

oder allmählich abnehmende Thätigkeit bis zum Erlöſchen derſelben:

VI. 295. Haec frustru fugiens collabitur: illn sorori lumorttur, II. Auum contundfmur;erihe llaummmis cl. XV. 693.

oder endlich dauernde Thätigkeit bis zu plötlicher Unterbrechung:

IV. 464. Guos aumes acie postquam Saturnia toran Vidit, et ante omnes kionn. rursus ab illo Sisyphon aspiciens inquit.

In allen dieſen Füllen ſett der Awonins mit verſtärtem Nachvruck ein; daſſelbe geſchieht auch beſon ders, wenn ſein Inhalt zu dem der bukol. Tetraßsdie einen Gegenſat bildet:

220, Causa fuit meritis melior tua, temuore nastra. IV, 385. Cuisquis in has fontes vir venerit, exeat inde Semivir, cf. Nl, 451. II, 501. IV, 450. tibi, Tuutale, nulle Depren- duntur aquao; quneque imminet, ſeffucit arbos.(Hier bildet nur der Theil von der Penthem, an den Gegenſatz zum Inhalt des Adoniſchen Verſes.)

oder Grund oder Folge deſſelben angiebt: XV, 858. Si et Saturuus minor est Jore. Juppiter arees Temperut aetherius. VI, 483.

1. Longu fuit medü mora

In chaos auti-