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aterane Pronus humi, gelidoque purens dedit o. III, 17. Subsequitur pressoque legit vestigin gressu(Wiederholtes Spiren) al. IV. 137. 1, 554. IV. 354. VI, 219. 558. X, 672. Wederholte ſchele Vemegung et 1. 600: daher auch in kurzen ſchneln XI, 132. Da veniam, Lonaoe pater! peccurimus, inquit. 1. 501 2. 521. IV. 591.—
Auch mit Wiederholung deſſelben Wartes in den beiden erſten Theilen: 1, 514.— nescis, Cuem tugias. ieochue furis. l. 597. Ne fuge mel fugiebat enim.
Erdlich wird durch dieſe Cäſur lebhafte, unruhige, aufgeregte und gewaltſame Thätigteit gemalt Parra mora est alas podidus virgumulue potenfi Somnifaram sumpsisse manu tegun Impatiens exbersque viri nemorum aria lustrat
XI. 127. Attanitus noxitate mali, diresdue m VI. 658. Prasiluit, Ityasdue cuput Philomel Mhiit in ora hatris.
ct. II, 151. V, 356. II. 175. VI. 52. 133. VIII 210— 213.(In dieſen vier auf einander ſolgenden Verſen wird durch Anwendung der Heyhthem. mit der Trithem. die Aufregung des Didalus bei dem bevorſtehenden Fiuge ſeines Sohnes Icarus geſchildert) Vl, 645, 706. 612. 617., 621 k.
Soll eine ſchnelle oder gewaltſame Thütigkeit als eine unaufhallſam fortſchreitende dargeſtellt werden, ſo tritt die logiſche Pauſe erſt bei der Hephthem. ein, und auf die Trithem. folgt keine Interpuntton, z. B. II, 119. Iussa deas celeres peragunt. 1, 185. Perdendum est mortale genus. 1. 311. Aluxima Dars unda nnienn Genaſnct enten eht ite Setzie daßr dnaneie hee ver heeren te
V. 231. 467. 718. In andern Fällen wird auf dieſe Weiſe Ausdehmung in Raum und Zeit hervorgehoben, „457f.— movemdue lugeribus distentus erat. 467. Perhetuas latitur Doemm Wo es der Sinn verlangt, kann aber auch die Haupipauſe nach der Trithem eintreten, z. B. 1. 438. sed te quoque, maxime Python.
Tum genuft, populisque noris, inecgnite serhens.
Terror erus, tantum spatii de monte tendhus. dies geſchieht hier in zwei auf einander folgenden Verſen, wodurch beſonders in dem leten der Schrecken vor dem Ungeheuer anſchaulich gemalt wird; nach der folgenden Hephthem. ſindet dagegen keine nterhunction ſiatt um die ungeheure Ausdehnung des Drachenleibes zu ſchildern. In beiden Verſen aber iſt die doppelte Cäſur dem Inhalte zußerft entſprechend.
Fältt ſowohl die Trithem. als auch die Hephthem mit einem ſyntaktichen Abſchnitte zuſammen, ſo werden dadurch die deei Theile des Verſes in auffallender Weiſe getrennt. So in dem kurzen und beſtimmten Befehle der Tritonia an die Gottheit des Neides:
II, 785. Sie opus est. Agluurps en est. haud Plura lwenta— oder VIII, 114. In hatriamk superata iacut. sedd finge maner wo Frage und Antwort die Scheidung der Glieder und zugleich die doppelte Cäfur bedingen. cl. IV. 592. Doch auch ohne Iterpunction ſcheidet die Hephthem. in Verbindung mit der Trithem. häufig drei Hauptbegriffe im Verſe aus und hält ſie aus einander 3. B. III, 349. exitus ilam Resque Drobat letians gonus noritasque furoris. II 594. Cansbectum lneemune fugit tenebrisdue pudorem— VI, 218. Planus erat lateque patens prope moenia campus.
Weniger oft kommnt es bei O. vor, daß die Hephthem, nicht von der Trithem. umeerſtütt wird, dam
tritt aber die Penthem. hinzu; ſo I. 432. Gumane sit ignis aqune pugmax. wo der Widerſtreit der Elemente
erufen und Ausrufen
naue
cnpillis I. 473
zerue— eruentum
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